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		<title><![CDATA[TC Archiv - ANKÜNDIGUNGEN]]></title>
		<link>https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/</link>
		<description><![CDATA[TC Archiv - https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 07:55:48 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[]]></title>
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			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=5">Emma Callahan-Coleman</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Berauschend, entspannend, ein wenig ermÃ¼det, aber dennoch mehr als zufrieden blieb Emma noch kurz auf der Couch liegen, versuchte, wieder zu sich zu kommen und musste dann bei seinen Worten lachen. Kurze Zeit spÃ¤ter hatten sich dann beide dazu entschlossen, sich auf den Heimweg zu machen, und entgegen dem, was sonst so zu Emma passte, hatte sie sich ohne groÃŸe Umschweife auf Constantines Motorrad geschwungen. Sie vertraute ihm und seinen FahrkÃ¼nsten, zumindest wenn sie dabei war. Trotzdem wurde sie das mulmige GefÃ¼hl dabei nie komplett los, was aber auch nicht unbedingt schlimm war.<br />
<br />
In Constantines Zimmer angekommen lieÃŸ sie sich dann bereitwillig von ihm in die Arme ziehen und machte sogar kurz ein wenig grÃ¶ÃŸere Augen, als er meinte, sie mÃ¼ssten sich ein Eigenheim suchen. Dass er ihr dann doch spaÃŸeshalber einen kleinen Seitenhieb verpasste, lieÃŸ sie empÃ¶rt ein "Boah!", ausstoÃŸen, ehe sie ihm gegen die Schulter haute und dann grinste. "DafÃ¼r dass dir mein Haus zu protzig war hat es dir aber immer ganz gut in meinem Pool gefallen.", merkte sie dann an, legte ihre Arme um seinen Hals und kÃ¼sste ihn, sich wieder einmal fÃ¼hlend wie der verliebteste Teenager Ã¼berhaupt.<br />
<br />
Am Tag darauf hatte Emma dann ihren ersten Ultraschalltermin in Neuseeland, hatte Constantine mit im Schlepptau, und als sie so im Wartezimmer saÃŸen, wurden Erinnerungen wach, die Emma lange unter Verschluss gehalten hatte. Ihr war anzusehen, dass sie die ganze Situation eher kritisch beobachtete, immer wieder durchatmen musste und dabei froh war, dass Constantine bei ihr war und sie seine Hand halten konnte. Ihnen GegenÃ¼ber saÃŸen zwei deutlich schwangere Frauen, die eine telefonierte mit einer Freundin, die andere las in einer Frauenzeitschrift, die dort auslag. <br />
<br />
Als es dann schlieÃŸlich an ihnen war, standen Emma und Constantine auf, betraten das Behandlungszimmer, und nach einem kurzen VorgesprÃ¤ch in dem Emma dann schon ankÃ¼ndigte, schwanger zu sein, ihre Beschwerden (leichte MorgenÃ¼belkeit und Schwindel) notiert wurden, gingen sie dann auch schon weiter zum UltraschallgerÃ¤t, wo Emma sich dann hinlegte, ihren Pullover hochzog und sich von der Ã„rztin Gel auf den Bauch schmieren lieÃŸ, ehe diese dann das GerÃ¤t ansetzte. Emma war sichtlich nervÃ¶s, versuchte immer wieder, einen Blick auf den Bildschirm zu erhaschen, vorallem, als die Ã„rztin wirkte, als wÃ¼rde sie vergebens nach etwas suchen. "Ist.. Alles in Ordnung?", fragte Emma dann schlieÃŸlich, ehe die Ã„rztin kurz noch etwas ernster wirkte und Emma dann aufmunternd zulÃ¤chelte. "Keine Sorge.", sagte sie dann nach einer gefÃ¼hlten Ewigkeit. Emma versuchte, sich noch etwas weiter aufzusetzen, wurde dann aber von der Ã„rztin angewiesen, liegen zu bleiben, was sie dann auch tat.  Und der Ã„rztin, die deutlich ernst weiter den Bildschirm studierte und immer wieder Ã¼ber Emmas Bauch fuhr, bei eben dem beobachtete. "Sie kÃ¶nnen sich wieder anziehen.", erklÃ¤rte die Ã„rztin dann, reichte Emma ein wenig Papier zum Bauch abwischen, und stand dann auf um sich zurÃ¼ck an den Schreibtisch zu setzen. Emma atmete einmal tief durch, vermied Augenkontakt zu Constantine, und stand dann schlieÃŸlich auf, ehe sie ihn doch ansah, etwas sagen wollte, und es dann doch sein lieÃŸ und stattdessen nur kurz die Mundwinkel hochzucken lieÃŸ. Sie wusste, was solche Worte bedeuteten. Wenn man als Arzt nicht mit der Sprache rausrÃ¼cken wollte. SchlieÃŸlich setzten die beiden sich dann der Ã„rztin gegenÃ¼ber, wobei Emma eigentlich schon wusste, dass etwas ungutes  kommen wÃ¼rde. <br />
<br />
"Wir kÃ¶nnen im Moment nur eine leere FruchthÃ¶hle feststellen.", erklÃ¤rte die Ã„rztin dann, wandte sich Emma und Constantine schlieÃŸlich zu und versuchte sich an einem weiteren aufmunternden LÃ¤cheln. "Das muss noch nichts bedeuten. Es kann auch sein, dass das Baby sich versteckt. Sie sind in der sechsten Woche, sollte es sich also wirklich um eine Fehlanlage handeln, werden Sie das in spÃ¤testens drei Wochen als -" "Ich weiÃŸ was das bedeutet.", unterbrach Emma sie dann recht trocken, atmete anschlieÃŸend hÃ¶rbar aus, biss ihre ZÃ¤hne aufeinander und sah schlieÃŸlich zu Constantine hoch, ehe sie die Ã„rztin wieder ansah. Constantine wusste es aber wohl nicht, also sollte sie dann doch weitererzÃ¤hlen.<br />
"Wir sehen uns in einer Woche wieder. Dann werden wir noch einen Ultraschall machen und gegebenenfalls Ã¼ber den nÃ¤chsten Schritt nachdenken. Machen Sie sich keine Sorgen." Emma holte tief Luft, rollte ihre Lippen ein und war offensichtlich nicht groÃŸ in der Lage, noch groÃŸ darÃ¼ber zu reden. Die Ã„rztin sah abwartend schlieÃŸlich zu Constantine herÃ¼ber, nachdem Emma ihren Blick mit zusammengezogenen Augenbrauen etwas abgewendet hatte. "Haben Sie noch Fragen?", fragte die Ã„rztin dann deutlich an Constantine gerichtet, wÃ¤hrend Emma es offensichtlich nicht so ganz einfach hatte, die Information zu verarbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Berauschend, entspannend, ein wenig ermÃ¼det, aber dennoch mehr als zufrieden blieb Emma noch kurz auf der Couch liegen, versuchte, wieder zu sich zu kommen und musste dann bei seinen Worten lachen. Kurze Zeit spÃ¤ter hatten sich dann beide dazu entschlossen, sich auf den Heimweg zu machen, und entgegen dem, was sonst so zu Emma passte, hatte sie sich ohne groÃŸe Umschweife auf Constantines Motorrad geschwungen. Sie vertraute ihm und seinen FahrkÃ¼nsten, zumindest wenn sie dabei war. Trotzdem wurde sie das mulmige GefÃ¼hl dabei nie komplett los, was aber auch nicht unbedingt schlimm war.<br />
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In Constantines Zimmer angekommen lieÃŸ sie sich dann bereitwillig von ihm in die Arme ziehen und machte sogar kurz ein wenig grÃ¶ÃŸere Augen, als er meinte, sie mÃ¼ssten sich ein Eigenheim suchen. Dass er ihr dann doch spaÃŸeshalber einen kleinen Seitenhieb verpasste, lieÃŸ sie empÃ¶rt ein "Boah!", ausstoÃŸen, ehe sie ihm gegen die Schulter haute und dann grinste. "DafÃ¼r dass dir mein Haus zu protzig war hat es dir aber immer ganz gut in meinem Pool gefallen.", merkte sie dann an, legte ihre Arme um seinen Hals und kÃ¼sste ihn, sich wieder einmal fÃ¼hlend wie der verliebteste Teenager Ã¼berhaupt.<br />
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Am Tag darauf hatte Emma dann ihren ersten Ultraschalltermin in Neuseeland, hatte Constantine mit im Schlepptau, und als sie so im Wartezimmer saÃŸen, wurden Erinnerungen wach, die Emma lange unter Verschluss gehalten hatte. Ihr war anzusehen, dass sie die ganze Situation eher kritisch beobachtete, immer wieder durchatmen musste und dabei froh war, dass Constantine bei ihr war und sie seine Hand halten konnte. Ihnen GegenÃ¼ber saÃŸen zwei deutlich schwangere Frauen, die eine telefonierte mit einer Freundin, die andere las in einer Frauenzeitschrift, die dort auslag. <br />
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Als es dann schlieÃŸlich an ihnen war, standen Emma und Constantine auf, betraten das Behandlungszimmer, und nach einem kurzen VorgesprÃ¤ch in dem Emma dann schon ankÃ¼ndigte, schwanger zu sein, ihre Beschwerden (leichte MorgenÃ¼belkeit und Schwindel) notiert wurden, gingen sie dann auch schon weiter zum UltraschallgerÃ¤t, wo Emma sich dann hinlegte, ihren Pullover hochzog und sich von der Ã„rztin Gel auf den Bauch schmieren lieÃŸ, ehe diese dann das GerÃ¤t ansetzte. Emma war sichtlich nervÃ¶s, versuchte immer wieder, einen Blick auf den Bildschirm zu erhaschen, vorallem, als die Ã„rztin wirkte, als wÃ¼rde sie vergebens nach etwas suchen. "Ist.. Alles in Ordnung?", fragte Emma dann schlieÃŸlich, ehe die Ã„rztin kurz noch etwas ernster wirkte und Emma dann aufmunternd zulÃ¤chelte. "Keine Sorge.", sagte sie dann nach einer gefÃ¼hlten Ewigkeit. Emma versuchte, sich noch etwas weiter aufzusetzen, wurde dann aber von der Ã„rztin angewiesen, liegen zu bleiben, was sie dann auch tat.  Und der Ã„rztin, die deutlich ernst weiter den Bildschirm studierte und immer wieder Ã¼ber Emmas Bauch fuhr, bei eben dem beobachtete. "Sie kÃ¶nnen sich wieder anziehen.", erklÃ¤rte die Ã„rztin dann, reichte Emma ein wenig Papier zum Bauch abwischen, und stand dann auf um sich zurÃ¼ck an den Schreibtisch zu setzen. Emma atmete einmal tief durch, vermied Augenkontakt zu Constantine, und stand dann schlieÃŸlich auf, ehe sie ihn doch ansah, etwas sagen wollte, und es dann doch sein lieÃŸ und stattdessen nur kurz die Mundwinkel hochzucken lieÃŸ. Sie wusste, was solche Worte bedeuteten. Wenn man als Arzt nicht mit der Sprache rausrÃ¼cken wollte. SchlieÃŸlich setzten die beiden sich dann der Ã„rztin gegenÃ¼ber, wobei Emma eigentlich schon wusste, dass etwas ungutes  kommen wÃ¼rde. <br />
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"Wir kÃ¶nnen im Moment nur eine leere FruchthÃ¶hle feststellen.", erklÃ¤rte die Ã„rztin dann, wandte sich Emma und Constantine schlieÃŸlich zu und versuchte sich an einem weiteren aufmunternden LÃ¤cheln. "Das muss noch nichts bedeuten. Es kann auch sein, dass das Baby sich versteckt. Sie sind in der sechsten Woche, sollte es sich also wirklich um eine Fehlanlage handeln, werden Sie das in spÃ¤testens drei Wochen als -" "Ich weiÃŸ was das bedeutet.", unterbrach Emma sie dann recht trocken, atmete anschlieÃŸend hÃ¶rbar aus, biss ihre ZÃ¤hne aufeinander und sah schlieÃŸlich zu Constantine hoch, ehe sie die Ã„rztin wieder ansah. Constantine wusste es aber wohl nicht, also sollte sie dann doch weitererzÃ¤hlen.<br />
"Wir sehen uns in einer Woche wieder. Dann werden wir noch einen Ultraschall machen und gegebenenfalls Ã¼ber den nÃ¤chsten Schritt nachdenken. Machen Sie sich keine Sorgen." Emma holte tief Luft, rollte ihre Lippen ein und war offensichtlich nicht groÃŸ in der Lage, noch groÃŸ darÃ¼ber zu reden. Die Ã„rztin sah abwartend schlieÃŸlich zu Constantine herÃ¼ber, nachdem Emma ihren Blick mit zusammengezogenen Augenbrauen etwas abgewendet hatte. "Haben Sie noch Fragen?", fragte die Ã„rztin dann deutlich an Constantine gerichtet, wÃ¤hrend Emma es offensichtlich nicht so ganz einfach hatte, die Information zu verarbeiten.]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[]]></title>
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			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=5">Emma Callahan-Coleman</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[HÃ¤tte Emma die Genugtuung in Constantines Blick gesehen, hÃ¤tte sie ihm wohl in ihrer Laune eine gescheuert. Lily bekam das mit, ebenso wie wahrscheinlich Steez, so dass es wohl wirklich das beste war, wenn Constantine einfach ging. Egal wohin, hauptsache er wÃ¼rde Emma nicht mehr Ã¼ber den Weg laufen. Nach zwei heruntergekippten Bechern Bowle ging es Emma dann fast besser, Lily schaffte es sogar, sie abzulenken, und als David sie nach zwei weiteren Stunden dann abholte, konnte man Emma zwar ansehen das sie ein wenig gebechert hatte, jedoch nicht, dass sie ein paar Stunden zuvor mit ihrem Ex geschlafen hatte.<br />
<br />
So kam es dann auch, dass David keinerlei Verdacht schÃ¶pfte. Um ihr Gewissen zu beruhigen, und als hÃ¤tte es irgendetwas besser gemacht, lieÃŸ Emma in der folgenden Woche in keiner Sekunde, in der sie David fÃ¼r sich hatte, die Finger von ihm. Er hatte natÃ¼rlich so rein garnichts dagegen und wÃ¤re niemals auf die Idee gekommen, dass es auch eine Art AblenkungsmanÃ¶ver von Emmas Seite war, um ihre Gedanken von Constantine wegzulotsen.<br />
<br />
Eine Woche spÃ¤ter saÃŸ Emma dann in der Cafeteria vom Krankenhaus, saÃŸ auf einem Stuhl, den sie in Richtung der groÃŸen Fensterwand gedreht hatte, und aÃŸ einen Apfel, der mehr nach Krankenhaus, als nach Obst schmeckte. Obwohl sie an ihrem Handy gerade versuchte, sich mit Candy Crush ein wenig zu erholen, kreisten ihre Gedanken doch nur um Constantine. Er hatte sich nicht mehr bei ihr gemeldet, sie hatte sich nicht mehr bei ihm gemeldet, alles war gut. War doch alles super. Ganz super.<br />
<br />
<i>Nachricht von Constantine Callahan</i> blitzte dann oben am Display und Emmas Herz rutschte ihr augenblicklich in den Magen. Das Handy ein paar Sekunden anstarrend erstarrte auch ihr Candy crushender Daumen, Emma nahm sich vor, die Nachricht wie eine erwachsene Frau zu ignorieren, doch entschied sich dann, kurz bevor die Meldung Ã¼ber die Nachricht wieder nach oben vom Display verschwunden wÃ¤re dazu, die Nachricht doch zu lesen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[HÃ¤tte Emma die Genugtuung in Constantines Blick gesehen, hÃ¤tte sie ihm wohl in ihrer Laune eine gescheuert. Lily bekam das mit, ebenso wie wahrscheinlich Steez, so dass es wohl wirklich das beste war, wenn Constantine einfach ging. Egal wohin, hauptsache er wÃ¼rde Emma nicht mehr Ã¼ber den Weg laufen. Nach zwei heruntergekippten Bechern Bowle ging es Emma dann fast besser, Lily schaffte es sogar, sie abzulenken, und als David sie nach zwei weiteren Stunden dann abholte, konnte man Emma zwar ansehen das sie ein wenig gebechert hatte, jedoch nicht, dass sie ein paar Stunden zuvor mit ihrem Ex geschlafen hatte.<br />
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So kam es dann auch, dass David keinerlei Verdacht schÃ¶pfte. Um ihr Gewissen zu beruhigen, und als hÃ¤tte es irgendetwas besser gemacht, lieÃŸ Emma in der folgenden Woche in keiner Sekunde, in der sie David fÃ¼r sich hatte, die Finger von ihm. Er hatte natÃ¼rlich so rein garnichts dagegen und wÃ¤re niemals auf die Idee gekommen, dass es auch eine Art AblenkungsmanÃ¶ver von Emmas Seite war, um ihre Gedanken von Constantine wegzulotsen.<br />
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Eine Woche spÃ¤ter saÃŸ Emma dann in der Cafeteria vom Krankenhaus, saÃŸ auf einem Stuhl, den sie in Richtung der groÃŸen Fensterwand gedreht hatte, und aÃŸ einen Apfel, der mehr nach Krankenhaus, als nach Obst schmeckte. Obwohl sie an ihrem Handy gerade versuchte, sich mit Candy Crush ein wenig zu erholen, kreisten ihre Gedanken doch nur um Constantine. Er hatte sich nicht mehr bei ihr gemeldet, sie hatte sich nicht mehr bei ihm gemeldet, alles war gut. War doch alles super. Ganz super.<br />
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<i>Nachricht von Constantine Callahan</i> blitzte dann oben am Display und Emmas Herz rutschte ihr augenblicklich in den Magen. Das Handy ein paar Sekunden anstarrend erstarrte auch ihr Candy crushender Daumen, Emma nahm sich vor, die Nachricht wie eine erwachsene Frau zu ignorieren, doch entschied sich dann, kurz bevor die Meldung Ã¼ber die Nachricht wieder nach oben vom Display verschwunden wÃ¤re dazu, die Nachricht doch zu lesen...]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[]]></title>
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			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=1">Rob Hawkins</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"></guid>
			<description><![CDATA[Robs Gesichtsausdruck wurde Ã¼berrascht, ehe er seinen Blick dann zu ihr wandte, den Blick recht schnell wieder sinken lieÃŸ und leise seufzte. Sie war also tatsÃ¤chlich gegangen, weil sie in ihn verliebt gewesen war. War es Rob damals genauso gegangen? Nein, schlichtweg, weil er nicht so weit gewesen war. Rob hatte zwar zum damaligen Zeitpunkt kurzzeitig eine Beziehung mit Claire gefÃ¼hrt, doch war diese Beziehung alles andere als perfekt. Rob war ein SchwerenÃ¶ter und jemand, der nicht Ã¼ber GefÃ¼hle reden konnte und wollte. Er war ein Idiot, wie er im Buche stand, und hÃ¤tte er sich gewisse Dinge etwas frÃ¼her eingestanden, so wÃ¤re sicherlich alles ein bisschen anders gekommen. Wenn Tristan nur wÃ¼sste, was Rob Dilara damals wohl angetan haben musste..<br />
<br />
"Das wusste ich nicht.", gab er etwas kleinlaut zu, musterte ihr Gesicht und spÃ¼rte, wie sich seine GesichtszÃ¼ge langsam ein klein wenig entspannten. "Das hÃ¤tte nicht passieren dÃ¼rfen, mit uns. Dass da aufeinmal GefÃ¼hle.." Im Spiel waren? Im Spiel gewesen waren? Alles zerstÃ¶rten? Rob wusste selbst nicht, was er den GefÃ¼hlen genau vorwerfen wollte. Wahrscheinlich einfach die pure Existenz der solchen. Rob stand schlieÃŸlich auf, steckte die HÃ¤nde in seine Jeanstaschen, ehe er sie wieder herauszog und sich mit den HÃ¤nden durch das Gesicht fuhr. Eine Geste, die er oft tat, wenn ihn eine Situation Ã¼berforderte. Nicht wirklich klÃ¼ger als zuvor lehnte er sich dann gegen die KÃ¼chenzeile, verschrÃ¤nkte die Arme vor seinem KÃ¶rper und sah konzentriert nach vorne, als wÃ¼rde er Ã¼ber irgendetwas angestrengt nachdenken. Stattdessen versuchte er aber lediglich, die wilden Gedanken in seinem Kopf halbwegs zu ordnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Robs Gesichtsausdruck wurde Ã¼berrascht, ehe er seinen Blick dann zu ihr wandte, den Blick recht schnell wieder sinken lieÃŸ und leise seufzte. Sie war also tatsÃ¤chlich gegangen, weil sie in ihn verliebt gewesen war. War es Rob damals genauso gegangen? Nein, schlichtweg, weil er nicht so weit gewesen war. Rob hatte zwar zum damaligen Zeitpunkt kurzzeitig eine Beziehung mit Claire gefÃ¼hrt, doch war diese Beziehung alles andere als perfekt. Rob war ein SchwerenÃ¶ter und jemand, der nicht Ã¼ber GefÃ¼hle reden konnte und wollte. Er war ein Idiot, wie er im Buche stand, und hÃ¤tte er sich gewisse Dinge etwas frÃ¼her eingestanden, so wÃ¤re sicherlich alles ein bisschen anders gekommen. Wenn Tristan nur wÃ¼sste, was Rob Dilara damals wohl angetan haben musste..<br />
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"Das wusste ich nicht.", gab er etwas kleinlaut zu, musterte ihr Gesicht und spÃ¼rte, wie sich seine GesichtszÃ¼ge langsam ein klein wenig entspannten. "Das hÃ¤tte nicht passieren dÃ¼rfen, mit uns. Dass da aufeinmal GefÃ¼hle.." Im Spiel waren? Im Spiel gewesen waren? Alles zerstÃ¶rten? Rob wusste selbst nicht, was er den GefÃ¼hlen genau vorwerfen wollte. Wahrscheinlich einfach die pure Existenz der solchen. Rob stand schlieÃŸlich auf, steckte die HÃ¤nde in seine Jeanstaschen, ehe er sie wieder herauszog und sich mit den HÃ¤nden durch das Gesicht fuhr. Eine Geste, die er oft tat, wenn ihn eine Situation Ã¼berforderte. Nicht wirklich klÃ¼ger als zuvor lehnte er sich dann gegen die KÃ¼chenzeile, verschrÃ¤nkte die Arme vor seinem KÃ¶rper und sah konzentriert nach vorne, als wÃ¼rde er Ã¼ber irgendetwas angestrengt nachdenken. Stattdessen versuchte er aber lediglich, die wilden Gedanken in seinem Kopf halbwegs zu ordnen.]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[]]></title>
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			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=2">Pippa Harrington</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"></guid>
			<description><![CDATA[Dass es Tristan besser zu gehen schien, lieÃŸ Pippa erleichtert ausatmen. "Gut.", sagte sie, schmunzelte dabei etwas und lehnte sich kurz gegen ihn, ehe sie dann nach seiner Frage in Richtung KÃ¼che sah. "Noch nicht. Aber zumindest Jasper hat glaub ich gleich Hunger. Willst du was bestellen?" Meist entschied Tristan, was sie aÃŸen, hatte Pippa immerhin nie wirklich Appetit auf irgendetwas bestimmtes und tat sich nach wie vor - wenn auch nicht so sehr wie frÃ¼her - schwer damit, regelmÃ¤ÃŸig und gut zu essen.<br />
<br />
"Ich habe vorhin mit Dilara telefoniert.", sagte sie dann, rollte die Lippen ein und nahm mit Jasper vor dem OberkÃ¶rper auf der Couch Platz. "Sie hat gefragt, ob du und.. ob ihr euch nicht vielleicht auf eine Geschichte einigen wollt. Wir dachten, dass Rob womÃ¶glich auf eine Anzeige verzichten wÃ¼rde.. Nur mÃ¼sstet ihr beide dann den Polizisten die selbe Geschichte erzÃ¤hlen." Unsicher sah Pippa Tristan von untern herauf an, war dabei froh, dass Jasper so nah bei sich zu haben, da der kleine Wurm doch irgendwie seit jeher eine beruhigende Wirkung auf beide zu haben schien. Hoffentlich auch dieses Mal, dachte Pippa sich und war sich noch unsicher, ob Tristan gerne mit Rob kooperieren wÃ¼rde. Auch wenn er wohl im Falle wenn nicht deutlich schlechter wegkÃ¤me, als Rob.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass es Tristan besser zu gehen schien, lieÃŸ Pippa erleichtert ausatmen. "Gut.", sagte sie, schmunzelte dabei etwas und lehnte sich kurz gegen ihn, ehe sie dann nach seiner Frage in Richtung KÃ¼che sah. "Noch nicht. Aber zumindest Jasper hat glaub ich gleich Hunger. Willst du was bestellen?" Meist entschied Tristan, was sie aÃŸen, hatte Pippa immerhin nie wirklich Appetit auf irgendetwas bestimmtes und tat sich nach wie vor - wenn auch nicht so sehr wie frÃ¼her - schwer damit, regelmÃ¤ÃŸig und gut zu essen.<br />
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"Ich habe vorhin mit Dilara telefoniert.", sagte sie dann, rollte die Lippen ein und nahm mit Jasper vor dem OberkÃ¶rper auf der Couch Platz. "Sie hat gefragt, ob du und.. ob ihr euch nicht vielleicht auf eine Geschichte einigen wollt. Wir dachten, dass Rob womÃ¶glich auf eine Anzeige verzichten wÃ¼rde.. Nur mÃ¼sstet ihr beide dann den Polizisten die selbe Geschichte erzÃ¤hlen." Unsicher sah Pippa Tristan von untern herauf an, war dabei froh, dass Jasper so nah bei sich zu haben, da der kleine Wurm doch irgendwie seit jeher eine beruhigende Wirkung auf beide zu haben schien. Hoffentlich auch dieses Mal, dachte Pippa sich und war sich noch unsicher, ob Tristan gerne mit Rob kooperieren wÃ¼rde. Auch wenn er wohl im Falle wenn nicht deutlich schlechter wegkÃ¤me, als Rob.]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[]]></title>
			<link></link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=1">Rob Hawkins</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"></guid>
			<description><![CDATA[Bei Dilaras Worten tat Rob zunÃ¤chst ganz Ã¼berrascht, ehe er dann grinsen musste. TatsÃ¤chlich hatte er sich selbst auch nie ernsthaft als Vater gesehen, selbst wenn er Kinder schon immer mochte und wohl sicher auch irgendwann welche gewollt hÃ¤tte. WÃ¤re Val nicht 'aus Versehen' schwanger geworden, hÃ¤tte Rob wohl auch immer noch keine Kinder. Ausser eben, es wÃ¤re ungewollt passiert. TatsÃ¤chlich fiel es Rob schwer, Verantwortung zu Ã¼bernehmen und sich Problemen zu stellen, zumindest denen, die ihn selbst betrafen. Dass Dilara dann aber noch hinterherwarf, er sei unsagbar erwachsen geworden, lieÃŸ Rob weiter schmunzeln. War er das? Irgendwie wohl schon.<br />
<br />
Bei Dilaras rÃ¼ckblickenden Worten blickte Rob etwas ins Leere, hatte dabei aber ein LÃ¤cheln auf den Lippen. "Ja, es hat mich einiges an Ãœberzeugungskunst gekostet. Ich weiÃŸ nicht wie oft ich ihm in den Ohren lag bis er endlich eingewilligt hat, dich mitzunehmen.", lachte er kopfschÃ¼ttelnd, schnitt dann weiter an den Zitronen und hielt dann wieder inne. "Er hatte glaub ich auch ein bisschen Angst vor mir. Ich mein.." Breit schmunzelnd hob er den Blick zu Dilara, ohne dabei den Kopf zu heben und zuckte kurz mit den Schultern, ging dann zur Zitronenpresse und drÃ¼ckte die erste ZitronenhÃ¤lfte darauf herum. "Wenn manche das wÃ¼ssten..", grinste er zu ihr herÃ¼ber und dabei spielte er natÃ¼rlich auf die gemeinsame Nacht mit ihr an, die wohl nicht nur ihm im GedÃ¤chtnis geblieben war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei Dilaras Worten tat Rob zunÃ¤chst ganz Ã¼berrascht, ehe er dann grinsen musste. TatsÃ¤chlich hatte er sich selbst auch nie ernsthaft als Vater gesehen, selbst wenn er Kinder schon immer mochte und wohl sicher auch irgendwann welche gewollt hÃ¤tte. WÃ¤re Val nicht 'aus Versehen' schwanger geworden, hÃ¤tte Rob wohl auch immer noch keine Kinder. Ausser eben, es wÃ¤re ungewollt passiert. TatsÃ¤chlich fiel es Rob schwer, Verantwortung zu Ã¼bernehmen und sich Problemen zu stellen, zumindest denen, die ihn selbst betrafen. Dass Dilara dann aber noch hinterherwarf, er sei unsagbar erwachsen geworden, lieÃŸ Rob weiter schmunzeln. War er das? Irgendwie wohl schon.<br />
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Bei Dilaras rÃ¼ckblickenden Worten blickte Rob etwas ins Leere, hatte dabei aber ein LÃ¤cheln auf den Lippen. "Ja, es hat mich einiges an Ãœberzeugungskunst gekostet. Ich weiÃŸ nicht wie oft ich ihm in den Ohren lag bis er endlich eingewilligt hat, dich mitzunehmen.", lachte er kopfschÃ¼ttelnd, schnitt dann weiter an den Zitronen und hielt dann wieder inne. "Er hatte glaub ich auch ein bisschen Angst vor mir. Ich mein.." Breit schmunzelnd hob er den Blick zu Dilara, ohne dabei den Kopf zu heben und zuckte kurz mit den Schultern, ging dann zur Zitronenpresse und drÃ¼ckte die erste ZitronenhÃ¤lfte darauf herum. "Wenn manche das wÃ¼ssten..", grinste er zu ihr herÃ¼ber und dabei spielte er natÃ¼rlich auf die gemeinsame Nacht mit ihr an, die wohl nicht nur ihm im GedÃ¤chtnis geblieben war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[]]></title>
			<link></link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=2">Pippa Harrington</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"></guid>
			<description><![CDATA[NatÃ¼rlich, er konnte es nicht sein lassen, doch irgendwie noch ihr Problem zu erwÃ¤hnen. Doch anstatt ihm eine Szene zu machen oder irgendwie sonst unpassend zu reagieren, zwang sie sich lediglich ein LÃ¤cheln ab. "Ja, danke.", antwortete sie knapp, zog ihre Beine auf die Couch, griff nach ihrem Glas Wasser und nippte daran.<br />
<br />
Die Stille, die dann aufkam, hÃ¤tte nicht unangenehmer sein kÃ¶nnen. Fieberhaft Ã¼berlegte Pippa, was sie hÃ¤tte sagen kÃ¶nnen, dann vibrierte sein Handy erneut, nur diesmal scheinbar wegen eines Anrufes. "Geh ruhig ran.", nickte Pippa leicht lÃ¤chelnd, stand dann vorsichtig auf und rÃ¤umte alles zusammen. TatsÃ¤chlich hatte ihr das Essen ein wenig Kraft gegeben und sie fÃ¼hlte sich zumindest nicht mehr ganz so angeschlagen. Sicherlich hatte Tristans Anwesenheit auch seinen Teil dazu beigetragen, immerhin war es schÃ¶n bestÃ¤tigt zu bekommen, dass sie nicht alleine war in dieser doch sehr schwierigen Situation.<br />
<br />
Als ihr Blick dann quasi ungewollt auf seinen Handybildschirm fiel, spÃ¼rte sie einen kleinen Schlag in der Magengrube. Hatte sie da gerade einen Frauennamen gelesen? Schnell wieder wegsehend konzentrierte sich Pippa auf das ZusammenrÃ¤umen des Kartons und Tellers, wischte mit einer Serviette einen Fleck vom Tisch und versuchte innerlich sich zu beruhigen. Es gab keinen Grund sich aufzuregen, es gab keinen Grund auch nur ansatzweise eifersÃ¼chtig zu sein, und auch keine Rechtfertigung dafÃ¼r, und doch.. Wollte sie wissen, wer diese Frau war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[NatÃ¼rlich, er konnte es nicht sein lassen, doch irgendwie noch ihr Problem zu erwÃ¤hnen. Doch anstatt ihm eine Szene zu machen oder irgendwie sonst unpassend zu reagieren, zwang sie sich lediglich ein LÃ¤cheln ab. "Ja, danke.", antwortete sie knapp, zog ihre Beine auf die Couch, griff nach ihrem Glas Wasser und nippte daran.<br />
<br />
Die Stille, die dann aufkam, hÃ¤tte nicht unangenehmer sein kÃ¶nnen. Fieberhaft Ã¼berlegte Pippa, was sie hÃ¤tte sagen kÃ¶nnen, dann vibrierte sein Handy erneut, nur diesmal scheinbar wegen eines Anrufes. "Geh ruhig ran.", nickte Pippa leicht lÃ¤chelnd, stand dann vorsichtig auf und rÃ¤umte alles zusammen. TatsÃ¤chlich hatte ihr das Essen ein wenig Kraft gegeben und sie fÃ¼hlte sich zumindest nicht mehr ganz so angeschlagen. Sicherlich hatte Tristans Anwesenheit auch seinen Teil dazu beigetragen, immerhin war es schÃ¶n bestÃ¤tigt zu bekommen, dass sie nicht alleine war in dieser doch sehr schwierigen Situation.<br />
<br />
Als ihr Blick dann quasi ungewollt auf seinen Handybildschirm fiel, spÃ¼rte sie einen kleinen Schlag in der Magengrube. Hatte sie da gerade einen Frauennamen gelesen? Schnell wieder wegsehend konzentrierte sich Pippa auf das ZusammenrÃ¤umen des Kartons und Tellers, wischte mit einer Serviette einen Fleck vom Tisch und versuchte innerlich sich zu beruhigen. Es gab keinen Grund sich aufzuregen, es gab keinen Grund auch nur ansatzweise eifersÃ¼chtig zu sein, und auch keine Rechtfertigung dafÃ¼r, und doch.. Wollte sie wissen, wer diese Frau war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[]]></title>
			<link></link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=2">Pippa Harrington</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"></guid>
			<description><![CDATA[Pippa nickte, und auch auf ihren Lippen zeichnete sich fÃ¼r ein paar Momente ein leichtes LÃ¤cheln ab. TatsÃ¤chlich war glÃ¼cklicherweise von beiden Seiten aus auch Freude mit dabei, so dass sie zumindest beide auf einen Ã¤hnlichen Ausgang hofften.<br />
<br />
Kurz darauf kam dann der erste Schwall an Kollegen zurÃ¼ck ins BÃ¼ro. Pippa stand also auf, fuhr sich einmal mit den Fingern durch die Haare und rÃ¼ckte ihr Kleid zurecht und faltete ihre HÃ¤nde vor sich. "Danke dass du.. Ich mein.. Einfach danke" Wieder hÃ¤tte sie ihn am liebsten umarmt, doch sah davon ab, wollte sie die minimale AnnÃ¤herung, zu der die beiden werdenden Eltern nun gezwungen waren, immerhin nicht sofort wieder zerstÃ¶ren.<br />
<br />
<br />
TatsÃ¤chlich hatten die beiden seit Tristan Bescheid wusste, tÃ¤glich Kontakt, auch wenn sie nur miteinander schrieben und es hauptsÃ¤chlich darin bestand, dass Pippa ihn beruhigte, dass alles okay sei und ihm erzÃ¤hlte, wie es ihr ging. Dass es nun mittlerweile eigentlich an der Zeit gewesen wÃ¤re, auch bei Drake reinen Tisch zu machen, verdrÃ¤ngte sie nach wie vor gekonnt, wollte und konnte allerdings nicht mehr allzulange warten, denn einerseits fÃ¼hlte es sich Tristan gegenÃ¼ber irgendwie wie Verrat an, selbst wenn sie keine Beziehung mehr fÃ¼hrten, und andererseits wurde es, besonders wenn man so schmal war wie Pippa, jeden Moment zumindest bei genauerem Hinsehen sichtbar.<br />
<br />
<br />
Vor der Arztpraxis wartete Pippa nun also auf Tristan, war sichtlich nervÃ¶s, und als er endlich um die Ecke kam, konnte sie ein leichtes LÃ¤cheln nicht verbergen. "Hey!", begrÃ¼ÃŸte sie ihn, machte einen halben Schritt auf ihn zu und wusste dann auch schon nicht mehr, wie sie ihn grÃ¼ÃŸen sollte. Eine Umarmung? Ein Kuss auf die Wange? Ein Handschlag?! Ratlos blieb sie also stehen und Ã¼berlieÃŸ es Tristan, sich fÃ¼r eine BegrÃ¼ÃŸung zu entscheiden. <br />
<br />
Wenig spÃ¤ter lag Pippa dann auch schon auf der Liege und wusste nicht so recht, was sie davon halten sollte, Tristan neben sich sitzen zu haben. Der Arzt war vorgewarnt, dass die beiden kein Paar waren, und dennoch hatte Pippa zu Beginn des Termins gesagt, dass "er alles erfahren und wissen darf". Nun wurde also erneut die Bohne sichtbar, die tatsÃ¤chlich ein kleines bisschen gewachsen war. Der Arzt drÃ¼ckte auf ein paar KnÃ¶pfchen hin und her, ehe seine Miene etwas ernster wurde. <I>"Sie sind jetzt in der neunten Woche. Wir kÃ¶nnen noch keinen Herzschlag ausmachen, aber das sollte kein Grund zur Sorge sein. FÃ¼r gewÃ¶hnlich hÃ¶rt man ihn frÃ¼hestens in der 8. Woche, womÃ¶glich aber auch erst in der 11. Woche."</i> Pippas Herz setzte daraufhin einen Moment aus. So richtig beruhigend klang das nicht, und Pippas Verdacht, dass etwas schiefgegangen hÃ¤tte sein kÃ¶nnen, wuchs und wuchs. "Kann das auch ein Hinweis darauf sein, dass.." Es aussprechen konnte Pippa nicht, doch der Arzt, der kaum Ã¤lter als Tristan war, wusste scheinbar, was sie meinte. <i>"Ja. Aber wie gesagt, es ist nicht ungewÃ¶hnlich. Machen Sie sich keine Sorgen."</i> Wieder wurden zwei Fotos gedruckt, wÃ¤hrend Pippa sich dann sichtlich angespannt den eingegelten Bauch trockenputzte.<br />
<br />
Am Schreibtisch angekommen zÃ¼ckte der Arzt dann zwei BlÃ¤tter aus Pippas Ordner, faltete die HÃ¤nde zusammen und sah zwischen den beiden BlÃ¤ttern hin und her. <I>"Miss Harrington, es geht um Ihre Blutwerte.."</i> Fragend hob er den Blick sah dann zu Tristan, ehe er Pippa abwartend ansah. Sie wusste, was kommen wÃ¼rde, doch nach einem kurzen ZÃ¶gern nickte sie. <I>"Sie wissen, dass Ihnen durch Ihre Krankheit wichtige NÃ¤hrstoffe fehlen."</i> Pippa, die alles andere davon begeistert schien, dass man ihre 'ErnÃ¤hrungsweise', wie sie es nannte, als Krankheit darstellte, atmete kaum hÃ¶rbar tief ein. Noch viel mehr stÃ¶rte es sie, dass er es vor Tristan ansprach, aber wahrscheinlich tat er das mit voller Absicht. <i>"Ich verschreibe Ihnen ein PrÃ¤parat was die MÃ¤ngel zumindest Ã¼bergangsweise ausgleicht, ebenso wie eine Ãœberweisung zu einem Spezialisten."</i> Ein Psychologe. In Pippa kochte die Wut auf und sie dachte in dem Moment ernsthaft daran, den Arzt zu wechseln, steckte die ganzen BlÃ¤tter dann aber wortlos ein. <i>"Haben Sie noch Fragen?"</i>, fragte der Arzt dann sowohl an Tristan, als auch an Pippa gewandt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Pippa nickte, und auch auf ihren Lippen zeichnete sich fÃ¼r ein paar Momente ein leichtes LÃ¤cheln ab. TatsÃ¤chlich war glÃ¼cklicherweise von beiden Seiten aus auch Freude mit dabei, so dass sie zumindest beide auf einen Ã¤hnlichen Ausgang hofften.<br />
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Kurz darauf kam dann der erste Schwall an Kollegen zurÃ¼ck ins BÃ¼ro. Pippa stand also auf, fuhr sich einmal mit den Fingern durch die Haare und rÃ¼ckte ihr Kleid zurecht und faltete ihre HÃ¤nde vor sich. "Danke dass du.. Ich mein.. Einfach danke" Wieder hÃ¤tte sie ihn am liebsten umarmt, doch sah davon ab, wollte sie die minimale AnnÃ¤herung, zu der die beiden werdenden Eltern nun gezwungen waren, immerhin nicht sofort wieder zerstÃ¶ren.<br />
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TatsÃ¤chlich hatten die beiden seit Tristan Bescheid wusste, tÃ¤glich Kontakt, auch wenn sie nur miteinander schrieben und es hauptsÃ¤chlich darin bestand, dass Pippa ihn beruhigte, dass alles okay sei und ihm erzÃ¤hlte, wie es ihr ging. Dass es nun mittlerweile eigentlich an der Zeit gewesen wÃ¤re, auch bei Drake reinen Tisch zu machen, verdrÃ¤ngte sie nach wie vor gekonnt, wollte und konnte allerdings nicht mehr allzulange warten, denn einerseits fÃ¼hlte es sich Tristan gegenÃ¼ber irgendwie wie Verrat an, selbst wenn sie keine Beziehung mehr fÃ¼hrten, und andererseits wurde es, besonders wenn man so schmal war wie Pippa, jeden Moment zumindest bei genauerem Hinsehen sichtbar.<br />
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Vor der Arztpraxis wartete Pippa nun also auf Tristan, war sichtlich nervÃ¶s, und als er endlich um die Ecke kam, konnte sie ein leichtes LÃ¤cheln nicht verbergen. "Hey!", begrÃ¼ÃŸte sie ihn, machte einen halben Schritt auf ihn zu und wusste dann auch schon nicht mehr, wie sie ihn grÃ¼ÃŸen sollte. Eine Umarmung? Ein Kuss auf die Wange? Ein Handschlag?! Ratlos blieb sie also stehen und Ã¼berlieÃŸ es Tristan, sich fÃ¼r eine BegrÃ¼ÃŸung zu entscheiden. <br />
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Wenig spÃ¤ter lag Pippa dann auch schon auf der Liege und wusste nicht so recht, was sie davon halten sollte, Tristan neben sich sitzen zu haben. Der Arzt war vorgewarnt, dass die beiden kein Paar waren, und dennoch hatte Pippa zu Beginn des Termins gesagt, dass "er alles erfahren und wissen darf". Nun wurde also erneut die Bohne sichtbar, die tatsÃ¤chlich ein kleines bisschen gewachsen war. Der Arzt drÃ¼ckte auf ein paar KnÃ¶pfchen hin und her, ehe seine Miene etwas ernster wurde. <I>"Sie sind jetzt in der neunten Woche. Wir kÃ¶nnen noch keinen Herzschlag ausmachen, aber das sollte kein Grund zur Sorge sein. FÃ¼r gewÃ¶hnlich hÃ¶rt man ihn frÃ¼hestens in der 8. Woche, womÃ¶glich aber auch erst in der 11. Woche."</i> Pippas Herz setzte daraufhin einen Moment aus. So richtig beruhigend klang das nicht, und Pippas Verdacht, dass etwas schiefgegangen hÃ¤tte sein kÃ¶nnen, wuchs und wuchs. "Kann das auch ein Hinweis darauf sein, dass.." Es aussprechen konnte Pippa nicht, doch der Arzt, der kaum Ã¤lter als Tristan war, wusste scheinbar, was sie meinte. <i>"Ja. Aber wie gesagt, es ist nicht ungewÃ¶hnlich. Machen Sie sich keine Sorgen."</i> Wieder wurden zwei Fotos gedruckt, wÃ¤hrend Pippa sich dann sichtlich angespannt den eingegelten Bauch trockenputzte.<br />
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Am Schreibtisch angekommen zÃ¼ckte der Arzt dann zwei BlÃ¤tter aus Pippas Ordner, faltete die HÃ¤nde zusammen und sah zwischen den beiden BlÃ¤ttern hin und her. <I>"Miss Harrington, es geht um Ihre Blutwerte.."</i> Fragend hob er den Blick sah dann zu Tristan, ehe er Pippa abwartend ansah. Sie wusste, was kommen wÃ¼rde, doch nach einem kurzen ZÃ¶gern nickte sie. <I>"Sie wissen, dass Ihnen durch Ihre Krankheit wichtige NÃ¤hrstoffe fehlen."</i> Pippa, die alles andere davon begeistert schien, dass man ihre 'ErnÃ¤hrungsweise', wie sie es nannte, als Krankheit darstellte, atmete kaum hÃ¶rbar tief ein. Noch viel mehr stÃ¶rte es sie, dass er es vor Tristan ansprach, aber wahrscheinlich tat er das mit voller Absicht. <i>"Ich verschreibe Ihnen ein PrÃ¤parat was die MÃ¤ngel zumindest Ã¼bergangsweise ausgleicht, ebenso wie eine Ãœberweisung zu einem Spezialisten."</i> Ein Psychologe. In Pippa kochte die Wut auf und sie dachte in dem Moment ernsthaft daran, den Arzt zu wechseln, steckte die ganzen BlÃ¤tter dann aber wortlos ein. <i>"Haben Sie noch Fragen?"</i>, fragte der Arzt dann sowohl an Tristan, als auch an Pippa gewandt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[]]></title>
			<link></link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=2">Pippa Harrington</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"></guid>
			<description><![CDATA[Als er fragte, wie es im Moment aussah, hoben sich fÃ¼r einen kurzen Moment ihre Mundwinkel. "Gut..", sagte sie, auch wenn sie sich kaum traute, es auszusprechen. Dass er offensichtlich an allem teilhaben wollte, freute Pippa, auch wenn sie das nach auÃŸen nicht wirklich mitteilen konnte. Als sei ihr etwas wichtiges eingefallen (was ja auch der Fall war), richtete sie sich urplÃ¶tzlich auf, griff nach ihrer Handtasche und holte das kleine MÃ¤ppchen heraus, sah es einen Moment unsicher an, ehe sie es Tristan hinhielt. "Achte Woche..", sagte sie leise und hielt ihm die beiden Ultraschallfotos hin, auf denen nicht viel mehr als eine etwas zu groÃŸ geratene Bohne zu sehen war. "Der nÃ¤chste Termin ist am Freitag, um 9:30." Pippa zwang sich ein LÃ¤cheln ab, verschrÃ¤nkte dann die Arme vor ihrem OberkÃ¶rper und rieb sich die Oberarme, wÃ¤hrend sie Tristans GesichtszÃ¼ge musterte, fÃ¼hlte dabei mehr und mehr das BedÃ¼rfnis, von ihm in den Arm genommen zu werden. Darauf zu hoffen, oder es sogar zu erwarten, wÃ¤re allerdings derart absurd gewesen, dass sie davon absah. Egal was auch sein wÃ¼rde, es ging hierbei nicht mehr um sie beide, sondern einzig und allein um das, was die beiden (zumindest im Moment noch) miteinander verband. Sie hatten miteinander abgeschlossen, dieses eine Kapitel beendet, und das was nun war, hatte nichts mehr mit der gemeinsamen Vergangenheit zu tun. Pippa war sich darÃ¼ber im Klaren, und doch stimmte es sie insgeheim traurig, in was fÃ¼r kaputte VerhÃ¤ltnisse auch dieses Kind wohl hineingeboren werden wÃ¼rde. Bei dem Gedanken an Lenja und ihren Vater schnÃ¼rte es Pippa dann auch wieder die Kehle zu. Was da nun noch auf sie zukommen wÃ¼rde, daran wollte sie Ã¼berhaupt nicht denken, also schob sie den Gedanken wieder beiseite und senkte ihren Blick auf das Foto. Und spÃ¼rte die Ungeduld zum nÃ¤chsten Termin aufs Neue aufkeimen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als er fragte, wie es im Moment aussah, hoben sich fÃ¼r einen kurzen Moment ihre Mundwinkel. "Gut..", sagte sie, auch wenn sie sich kaum traute, es auszusprechen. Dass er offensichtlich an allem teilhaben wollte, freute Pippa, auch wenn sie das nach auÃŸen nicht wirklich mitteilen konnte. Als sei ihr etwas wichtiges eingefallen (was ja auch der Fall war), richtete sie sich urplÃ¶tzlich auf, griff nach ihrer Handtasche und holte das kleine MÃ¤ppchen heraus, sah es einen Moment unsicher an, ehe sie es Tristan hinhielt. "Achte Woche..", sagte sie leise und hielt ihm die beiden Ultraschallfotos hin, auf denen nicht viel mehr als eine etwas zu groÃŸ geratene Bohne zu sehen war. "Der nÃ¤chste Termin ist am Freitag, um 9:30." Pippa zwang sich ein LÃ¤cheln ab, verschrÃ¤nkte dann die Arme vor ihrem OberkÃ¶rper und rieb sich die Oberarme, wÃ¤hrend sie Tristans GesichtszÃ¼ge musterte, fÃ¼hlte dabei mehr und mehr das BedÃ¼rfnis, von ihm in den Arm genommen zu werden. Darauf zu hoffen, oder es sogar zu erwarten, wÃ¤re allerdings derart absurd gewesen, dass sie davon absah. Egal was auch sein wÃ¼rde, es ging hierbei nicht mehr um sie beide, sondern einzig und allein um das, was die beiden (zumindest im Moment noch) miteinander verband. Sie hatten miteinander abgeschlossen, dieses eine Kapitel beendet, und das was nun war, hatte nichts mehr mit der gemeinsamen Vergangenheit zu tun. Pippa war sich darÃ¼ber im Klaren, und doch stimmte es sie insgeheim traurig, in was fÃ¼r kaputte VerhÃ¤ltnisse auch dieses Kind wohl hineingeboren werden wÃ¼rde. Bei dem Gedanken an Lenja und ihren Vater schnÃ¼rte es Pippa dann auch wieder die Kehle zu. Was da nun noch auf sie zukommen wÃ¼rde, daran wollte sie Ã¼berhaupt nicht denken, also schob sie den Gedanken wieder beiseite und senkte ihren Blick auf das Foto. Und spÃ¼rte die Ungeduld zum nÃ¤chsten Termin aufs Neue aufkeimen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[]]></title>
			<link></link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=99">Carrie Jenkins</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"></guid>
			<description><![CDATA["Okay.", nickte Carrie auf seinen Kommentar hin, ihn weiter zu duzen zu sollen. Sie hatte auch nichts anderes vor. Dass er schon etwas genervt von ihrer Art war, entging ihr gänzlich, was nicht zuletzt daran lag, dass sie schon etwas angeheitert war, immerhin hatte sie bei der Organisation der Party geholfen und musste die Bowle fachmännisch abschmecken.<br />
<br />
Die beiden verdrückten sich also von der Party, wobei Drake.. Logan sich dicht an Carrie hielt und ihr sogar ins Ohr raunte. Es war nicht so, dass Carrie beschlossen hatte, mit ihm anzubandeln, aber zumindest ein ansatzweiser Flirt hatte noch niemandem geschadet. Sie waren immerhin auf einer Party!<br />
<br />
"Wer trinkt Gin denn pur?", gab sie beiläufig zur Antwort und warf Logan einen irritierten Schulterblick zu. Carrie war durchaus trinkfest, wenn man ihre Körpergröße und ihr Gewicht zum Verhältnis nahm konnte man wohl sagen, dass sie so manchen unter den Tisch trinken konnte, und mit Cocktails kannte sie sich recht gut aus, war sie immerhin eine der Bedienungen im Philadelphia High.<br />
<br />
 "Nein, das passt schon.", sagte sie auf seine Frage mit dem Mantel hin, strich sich im nächsten Augenblick aber schon mit beiden Händen über die Oberarme. Tatsächlich war es etwas frisch geworden, aber frieren tat sie nicht. Noch nicht.<br />
<br />
Ohne dass Carrie sich auch nur einmal nach ihm umgedreht hatte, verschwanden sie in die Tankstelle, kauften eine Flasche Gin und eine Flasche Tonic Water, und fanden sich kurze Zeit später etwas weiter abseits draussen wieder, wo auch ein Tisch mit Getränken stand. Carrie hatte in Windeseile zwei Gin Tonic mit Eis aus der Bowle gezaubert, hielt Drake einen der Becher hin und trank ihren dann schon. "Schmeckt er dir so?", fragte sie und fand selbst dass sie, dafür dass es Tankstellen-Gin war, einen recht pasablen Drink hinbekommen hatte. Mit einem Satz saß sie nun auf dem Tisch, kreuzte die Beine übereinander und musterte Logan. Er sah irgendwie garnicht wie ein Logan aus, und schon garnicht wie ein Geschichtsdozent.. "Was verschlägt dich nach Wellington?", fragte sie und war ernsthaft an der Antwort interessiert. Und daran, dass er so schnell nicht von ihrer Seite weichen würde, was wohl definitiv dem Alkohol geschuldet war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA["Okay.", nickte Carrie auf seinen Kommentar hin, ihn weiter zu duzen zu sollen. Sie hatte auch nichts anderes vor. Dass er schon etwas genervt von ihrer Art war, entging ihr gänzlich, was nicht zuletzt daran lag, dass sie schon etwas angeheitert war, immerhin hatte sie bei der Organisation der Party geholfen und musste die Bowle fachmännisch abschmecken.<br />
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Die beiden verdrückten sich also von der Party, wobei Drake.. Logan sich dicht an Carrie hielt und ihr sogar ins Ohr raunte. Es war nicht so, dass Carrie beschlossen hatte, mit ihm anzubandeln, aber zumindest ein ansatzweiser Flirt hatte noch niemandem geschadet. Sie waren immerhin auf einer Party!<br />
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"Wer trinkt Gin denn pur?", gab sie beiläufig zur Antwort und warf Logan einen irritierten Schulterblick zu. Carrie war durchaus trinkfest, wenn man ihre Körpergröße und ihr Gewicht zum Verhältnis nahm konnte man wohl sagen, dass sie so manchen unter den Tisch trinken konnte, und mit Cocktails kannte sie sich recht gut aus, war sie immerhin eine der Bedienungen im Philadelphia High.<br />
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 "Nein, das passt schon.", sagte sie auf seine Frage mit dem Mantel hin, strich sich im nächsten Augenblick aber schon mit beiden Händen über die Oberarme. Tatsächlich war es etwas frisch geworden, aber frieren tat sie nicht. Noch nicht.<br />
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Ohne dass Carrie sich auch nur einmal nach ihm umgedreht hatte, verschwanden sie in die Tankstelle, kauften eine Flasche Gin und eine Flasche Tonic Water, und fanden sich kurze Zeit später etwas weiter abseits draussen wieder, wo auch ein Tisch mit Getränken stand. Carrie hatte in Windeseile zwei Gin Tonic mit Eis aus der Bowle gezaubert, hielt Drake einen der Becher hin und trank ihren dann schon. "Schmeckt er dir so?", fragte sie und fand selbst dass sie, dafür dass es Tankstellen-Gin war, einen recht pasablen Drink hinbekommen hatte. Mit einem Satz saß sie nun auf dem Tisch, kreuzte die Beine übereinander und musterte Logan. Er sah irgendwie garnicht wie ein Logan aus, und schon garnicht wie ein Geschichtsdozent.. "Was verschlägt dich nach Wellington?", fragte sie und war ernsthaft an der Antwort interessiert. Und daran, dass er so schnell nicht von ihrer Seite weichen würde, was wohl definitiv dem Alkohol geschuldet war.]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[]]></title>
			<link></link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=31">Drake McAllister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"></guid>
			<description><![CDATA[[B]Laune:[/B]<br />
geht so, erschlagen von der Erkältung halt<br />
<br />
[B]Gedanken: [/B]<br />
ich bin irgendwie gespannt und genervt zugleich. Oh man.<br />
<br />
[B]Weitere Pläne für heute/morgen:[/B]<br />
HEUTE: gleich duschen gehen, mcih fertig machen, Frühstück vorbereiten, mit dme Hund gehen, Arbeiten und dann den Nachmittag gestalten (Knusperhäuschen bekleben, Schneemann fertig basteln und die Fenster bemalen)<br />
<br />
<br />
MORGEN: bis 16h Arbeiten bzw mich durch den Tag schleppen<br />
<br />
[B]Wetter:[/B]<br />
nass -.-<br />
<br />
[B]Essen:[/B]<br />
später mein veganes Birchermüsli mit Apfel, Zimt und Cranberry<br />
<br />
[B]Trinken[/B]<br />
heiße Zitrone und danach Kaffee <3<br />
<br />
[B]Kleidung:[/B]<br />
Noch Yammi, mal sehen was es heut wird lol<br />
<br />
[B]Beschäftigung:[/B]<br />
wach werden, onlineshopping betreiben, Blogpost vorbereiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[B]Laune:[/B]<br />
geht so, erschlagen von der Erkältung halt<br />
<br />
[B]Gedanken: [/B]<br />
ich bin irgendwie gespannt und genervt zugleich. Oh man.<br />
<br />
[B]Weitere Pläne für heute/morgen:[/B]<br />
HEUTE: gleich duschen gehen, mcih fertig machen, Frühstück vorbereiten, mit dme Hund gehen, Arbeiten und dann den Nachmittag gestalten (Knusperhäuschen bekleben, Schneemann fertig basteln und die Fenster bemalen)<br />
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MORGEN: bis 16h Arbeiten bzw mich durch den Tag schleppen<br />
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[B]Wetter:[/B]<br />
nass -.-<br />
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[B]Essen:[/B]<br />
später mein veganes Birchermüsli mit Apfel, Zimt und Cranberry<br />
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[B]Trinken[/B]<br />
heiße Zitrone und danach Kaffee <3<br />
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[B]Kleidung:[/B]<br />
Noch Yammi, mal sehen was es heut wird lol<br />
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[B]Beschäftigung:[/B]<br />
wach werden, onlineshopping betreiben, Blogpost vorbereiten]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[]]></title>
			<link></link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:55:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://tcarchiv.manyhiddenmemories.de/member.php?action=profile&uid=84">Hope Maddox</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"></guid>
			<description><![CDATA[# Augenbraunbehandlung<br />
# Powder brush von zoeva <br />
# eyeshadow brush von zoeva<br />
# Bestellung bei colourpop <br />
# Kleid <br />
# Pullover]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[# Augenbraunbehandlung<br />
# Powder brush von zoeva <br />
# eyeshadow brush von zoeva<br />
# Bestellung bei colourpop <br />
# Kleid <br />
# Pullover]]></content:encoded>
		</item>
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