YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
22.01.2018, 13:16
JJs gereiztes „was“ ließ Linea zusammen zucken; wie immer. Sie reagierte wie ein verschrecktes Reh, sobald er nur ansatzweise ein scharfes Wort auf den Lippen hatte und auch wenn er jetzt gleich darauf wieder ruhiger sprach, kam Linea nicht umhin sich zu fragen, was sie falsch gemacht hatte. Schließlich war es wenn dann immer sie gewesen, die etwas falsch gemacht hatte, nie er. Oder jemand anderes. JJ hatte immer Recht und er hatte auch das verdammt Recht sie schlecht zu behandeln, wenn ihm der Sinn danach stand. Brav spreizte sie die Beine noch ein wenig weiter, als wolle sie ihn somit besänftigen und ihre Hände auf dem Rücken umschlossen sich, haltsuchend. Dabei streckte sie ihren Rücken noch etwas weiter durch und ihre Brust schob sich automatisch weiter nach vorn. Fast zeitgleich stürzte sich JJ auf sie, küsste sie verlangend und gierig, schob ihr seine Zunge in den Mund und forderte die ihre zu einer wilden Spielerei heraus, während die versuchte weiterhin auf dieselbe unterwürfige Art und Weise vor ihm zu knien.
Schließlich löste er den Kuss und ließ eine atemlose Sub zurück, die ihn verträumt ansah. Für solche Momente hätte sie töten können. Für diese Innigkeit, für diese Begierde. “Was glaubst du denn was ich will?â€, hörte sie ihn sagen und noch ehe sie eine Antwort parat hatte (denn sie überlegte schließlich immer sehr genau was sie ihm sagte, um nicht bestraft zu werden), zog er sie auf sich und sein harter Schwanz rieb an ihrer Nässe. Ja, sie war bereit für ihn, alles an ihr schrie danach endlich genommen zu werden, da war es nicht verwunderlich, dass Linea ein Keuchen nicht unterdrücken konnte, als sein Schwanz anklopfte und um Einlass bat. Dabei war es nie Jacob der um etwas bat, sondern es war immer Linea gewesen die bat und noch viel öfter gebettelt hatte. Gebettelt um mehr Aufmerksamkeit, mehr Schläge, mehr heftige Stöße seines Schoßes. Auch jetzt wollte sie ihn, mindestens so sehr wie er sie. Dazu wirkten die Drogen und Linea antwortete etwas verzögert: „Du willst mich….das spüre ich deutlich.“, säuselte sie leise mit vor Verzückung glänzenden Augen. Ihr Körper nahm seine Härte so deutlich wahr, wie noch nie zuvor. „Bitte gib´mir deinen Schwanz. Lass mich dich reiten…oder willst du mich ficken?“, flüsterte sie und wagte nicht ihren Schoß an seinem Schwanz zu reiben, was ihr schwer fiel. Ihre Pussy wurde noch feuchter, spürte das pulsieren seines Schwanzes, der unnachgiebig an ihr rieb und sie in Verzückung versetze. Linea stöhnte auf und sah dabei fragend, um erlaubnisbittend in Jacobs Augen.
Schließlich löste er den Kuss und ließ eine atemlose Sub zurück, die ihn verträumt ansah. Für solche Momente hätte sie töten können. Für diese Innigkeit, für diese Begierde. “Was glaubst du denn was ich will?â€, hörte sie ihn sagen und noch ehe sie eine Antwort parat hatte (denn sie überlegte schließlich immer sehr genau was sie ihm sagte, um nicht bestraft zu werden), zog er sie auf sich und sein harter Schwanz rieb an ihrer Nässe. Ja, sie war bereit für ihn, alles an ihr schrie danach endlich genommen zu werden, da war es nicht verwunderlich, dass Linea ein Keuchen nicht unterdrücken konnte, als sein Schwanz anklopfte und um Einlass bat. Dabei war es nie Jacob der um etwas bat, sondern es war immer Linea gewesen die bat und noch viel öfter gebettelt hatte. Gebettelt um mehr Aufmerksamkeit, mehr Schläge, mehr heftige Stöße seines Schoßes. Auch jetzt wollte sie ihn, mindestens so sehr wie er sie. Dazu wirkten die Drogen und Linea antwortete etwas verzögert: „Du willst mich….das spüre ich deutlich.“, säuselte sie leise mit vor Verzückung glänzenden Augen. Ihr Körper nahm seine Härte so deutlich wahr, wie noch nie zuvor. „Bitte gib´mir deinen Schwanz. Lass mich dich reiten…oder willst du mich ficken?“, flüsterte sie und wagte nicht ihren Schoß an seinem Schwanz zu reiben, was ihr schwer fiel. Ihre Pussy wurde noch feuchter, spürte das pulsieren seines Schwanzes, der unnachgiebig an ihr rieb und sie in Verzückung versetze. Linea stöhnte auf und sah dabei fragend, um erlaubnisbittend in Jacobs Augen.
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