YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
23.01.2017, 08:43
JJs erlösende Worte kamen genau in dem Augenblick als Linea dachte der Kälte des Wassers nicht mehr gewachsen zu sein. Das Abrubbeln mit dem Handtuch war eine Wohltat, auch wenn das Handtuch unheimlich rau zu sein schien. Die junge Frau zitterte am ganzen Körper, alles tat ihr weh und sie sehnte sich nach Ruhe. Nach Schlaf. Wieder wurde sie über den Flur geschoben, diesmal zurück ins Wohnzimmer und ehe sie sich versah, hatte er sie unsanft auf das Sofa geschubst. Einen Schreck-Schrei automatisch von sich gebend, versuchte sie sich zu sammeln und sah zu ihm auf. Wie er dort stand und auf sie herab blickte, es hätte nicht besser ausdrücken können was die Situation zeigte. Linea fühlte sich klein und unbedeutend und trotzdem wusste sie in diesem Augenblick, dass sie diese Behandlung verdient hatte und, was ihr insgeheim noch wichtiger war, dass Jacob es brauchte.
Bei seinen nächsten Worten nickte sie eifrig um ihm zu verstehen zu geben, dass sie ihn verstanden hatte. Dann sah sie ihm nach. Ohne weiter über irgendetwas nachzudenken, trocknete sie sich die langen Haare ab und deckte sich dann mit dem klammen, zum Glück überdimensionalen Handtuch zu. Es war kalt und Linea war froh, dass die Fußbodenheizung,w ie auch der Heizkörper an der Wand ordentlich arbeiteten. Außerdem schwirrten ihre Gedanken, ihr Kreislauf arbeitete auf Hochtouren und der Drogenrausch ließ langsam nach, was sie dann in einen Zuckerwatte weichen Schlaf fallen ließ, so dass sie absolut nichts mitbekam…
Am nächsten Morgen wurde sie wach, weil das Licht durch das Fenster direkt auf das Sofa und in ihr Gesicht schien. Ihr Kopf dröhnte, ihr Körper tat unheimlich weh und während sie gegen den Schlaf anblinzelte, kamen ihr Jacobs Anforderungen in den Sinn. „Oh nein…“, murmelte sie und hoffte, er wäre noch nicht wach. Hastig stand sie auf, wühlte in ihrer Handtasche und nahm sich eine dieser kleinen Pillen, die sie dann sofort nahm ohne weiter darüber nachzudenken. Dann machte sie Jacob mit der Tassimo einen Kaffee. Sie selbst trank keinen, denn ihr war schlecht und alles tat ihr weh. Eigentlich wollte sie nur liegen bleiben und vielleicht noch etwas schlafen, aber das schlechte Gewissen darüber, gestern Abend nicht genug gewesen zu sein, ließ das nicht zu.
Mit dem Kaffeebecher in der Hand schlich sie dann ins Schlafzimmer und sah ihn dort schlafen. Friedlich wirkte er und irgendwie beruhigte sie das. Mit einem leisen, dumpfen Geräusch stellte sie den Kaffee auf den Nachtschrank, dann kletterte sie zu ihm ins Bett. Sie wusste was er wollte, was er oft gewollt hatte und trotzdem…sie zögerte einen Augenblick. Ihr Herz schlug schneller und die normale, also nicht unter Drogen stehende Linea, hatte hier die Überhand. Erst als sich Jacob zu regen schien, rutschte ihr Herz panisch eine Etage tiefer und sie kroch mit ihrem Kopf unter seine Bettdecke. Ihre Rückansicht war genauso gerichtet, dass JJ, wenn er den Kopf heben würde, alles genau sehen konnte. Also sollte alles so sein, wie er es am liebsten mochte. Bevor Jacob nun also ganz wach wurde, leckte Linea seine Länge entlang und nahm ihn dann in den Mund, um fast schon genüsslich an seiner Eichel zu saugen. Sie wusste, er mochte es besonders gerne wenn sie ihn tief nahm, aber das war zu früh. Sie musste ihn erste einmal wach bekommen. Und hart. Dabei gelang Letzteres fast automatisch. Heiß umschloss ihr feuchter Mund sein Glied und ihr saugen wurden fester.
Bei seinen nächsten Worten nickte sie eifrig um ihm zu verstehen zu geben, dass sie ihn verstanden hatte. Dann sah sie ihm nach. Ohne weiter über irgendetwas nachzudenken, trocknete sie sich die langen Haare ab und deckte sich dann mit dem klammen, zum Glück überdimensionalen Handtuch zu. Es war kalt und Linea war froh, dass die Fußbodenheizung,w ie auch der Heizkörper an der Wand ordentlich arbeiteten. Außerdem schwirrten ihre Gedanken, ihr Kreislauf arbeitete auf Hochtouren und der Drogenrausch ließ langsam nach, was sie dann in einen Zuckerwatte weichen Schlaf fallen ließ, so dass sie absolut nichts mitbekam…
Am nächsten Morgen wurde sie wach, weil das Licht durch das Fenster direkt auf das Sofa und in ihr Gesicht schien. Ihr Kopf dröhnte, ihr Körper tat unheimlich weh und während sie gegen den Schlaf anblinzelte, kamen ihr Jacobs Anforderungen in den Sinn. „Oh nein…“, murmelte sie und hoffte, er wäre noch nicht wach. Hastig stand sie auf, wühlte in ihrer Handtasche und nahm sich eine dieser kleinen Pillen, die sie dann sofort nahm ohne weiter darüber nachzudenken. Dann machte sie Jacob mit der Tassimo einen Kaffee. Sie selbst trank keinen, denn ihr war schlecht und alles tat ihr weh. Eigentlich wollte sie nur liegen bleiben und vielleicht noch etwas schlafen, aber das schlechte Gewissen darüber, gestern Abend nicht genug gewesen zu sein, ließ das nicht zu.
Mit dem Kaffeebecher in der Hand schlich sie dann ins Schlafzimmer und sah ihn dort schlafen. Friedlich wirkte er und irgendwie beruhigte sie das. Mit einem leisen, dumpfen Geräusch stellte sie den Kaffee auf den Nachtschrank, dann kletterte sie zu ihm ins Bett. Sie wusste was er wollte, was er oft gewollt hatte und trotzdem…sie zögerte einen Augenblick. Ihr Herz schlug schneller und die normale, also nicht unter Drogen stehende Linea, hatte hier die Überhand. Erst als sich Jacob zu regen schien, rutschte ihr Herz panisch eine Etage tiefer und sie kroch mit ihrem Kopf unter seine Bettdecke. Ihre Rückansicht war genauso gerichtet, dass JJ, wenn er den Kopf heben würde, alles genau sehen konnte. Also sollte alles so sein, wie er es am liebsten mochte. Bevor Jacob nun also ganz wach wurde, leckte Linea seine Länge entlang und nahm ihn dann in den Mund, um fast schon genüsslich an seiner Eichel zu saugen. Sie wusste, er mochte es besonders gerne wenn sie ihn tief nahm, aber das war zu früh. Sie musste ihn erste einmal wach bekommen. Und hart. Dabei gelang Letzteres fast automatisch. Heiß umschloss ihr feuchter Mund sein Glied und ihr saugen wurden fester.
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