* Jacob Gideon
written by
22.01.2017, 14:18
Sein gewinnendes Grinsen bekam er nicht mehr aus dem Gesicht während er Linea mit dem eiskalten Wasser malträtierte. Ihre Haut verfärbte sich rot, auch an den Stellen, an denen die Gerte nicht so einen guten Job gemacht hatte. Dazu hatte sie Gänsehaut und die kleinen, perfekten Nippel standen wieder 1A, jedoch dieses mal ganz sicher nicht vor Erregung. In windeseile Wusch sich seine kleine Schlampe (er hatte für sich beschlossen das Sub hier nicht richtig war, denn es gab 1. keinen richtigen Vertrag und 2. waren die Umstände einfach vollkommen anders).
“ So ich denke, das reicht.... komm raus.” sagte er und stellte das Wasser ab, nachdem er sie noch einen Moment, auch von der Kehrseite abgespritzt hatte wie man es wohl mit einem vom Gassigehen verdreckten Hund getan hätte. Er griff eines der großen Handtücher aus einem der Schränke und hielt es weit auf , damit er es Linea umlegen und sie darin einwickeln konnte. Mit stetigen Bewegungen rieb er ihr durch das Handtuch über die Arme, was fast schon etwas zärtliches an sich hatte. Vielleicht war dem auch so, aber in erster Linie wollte er nicht, das Sie nun auch noch krank wurde, was würde sie ihm dann bitte noch nützen.
Wortlos schob er sie mit nassen Haaren, für die er ihr natürlich kein extra Handtuch gegeben hatte zurück ins Wohnzimmer, wo er sie unsanft auf die Couch schubste damit er nun von oben auf sie herab blicken konnte. “ Du schläfst auf der Couch… eine Decke hast du dir leider verspielt,aber du kannst das Handtuch behalten. Ich erwarte morgen früh von dir mit einem schwarzen Kaffee und einem Blowjob geweckt zu werden… nicht zu früh versteht sich, jedoch will ich nicht erst aufwachen müssen und dich rufen müssen, du weißt was dir dann blüht… so und nun schlaf…” sagte er nahm seine Kleidung und verschwand ohne sich noch einmal um zu drehen im anderen Teil der Wohnung wo das Schlafzimmer lag, das praktischerweise eine Verbindungstür zum Bad hatte. So konnte er nochmals duschen bevor er sich schlafen legte… jedoch fand er diesen nicht wirklich und so kam es, dass er sich eine gehörige Portion Alkohol einverleibte und daraufhin Mika anrief ehe er danach völlig betrunken und mit der leeren Flasche noch in der Hand auf dem Bett einschlief.
“ So ich denke, das reicht.... komm raus.” sagte er und stellte das Wasser ab, nachdem er sie noch einen Moment, auch von der Kehrseite abgespritzt hatte wie man es wohl mit einem vom Gassigehen verdreckten Hund getan hätte. Er griff eines der großen Handtücher aus einem der Schränke und hielt es weit auf , damit er es Linea umlegen und sie darin einwickeln konnte. Mit stetigen Bewegungen rieb er ihr durch das Handtuch über die Arme, was fast schon etwas zärtliches an sich hatte. Vielleicht war dem auch so, aber in erster Linie wollte er nicht, das Sie nun auch noch krank wurde, was würde sie ihm dann bitte noch nützen.
Wortlos schob er sie mit nassen Haaren, für die er ihr natürlich kein extra Handtuch gegeben hatte zurück ins Wohnzimmer, wo er sie unsanft auf die Couch schubste damit er nun von oben auf sie herab blicken konnte. “ Du schläfst auf der Couch… eine Decke hast du dir leider verspielt,aber du kannst das Handtuch behalten. Ich erwarte morgen früh von dir mit einem schwarzen Kaffee und einem Blowjob geweckt zu werden… nicht zu früh versteht sich, jedoch will ich nicht erst aufwachen müssen und dich rufen müssen, du weißt was dir dann blüht… so und nun schlaf…” sagte er nahm seine Kleidung und verschwand ohne sich noch einmal um zu drehen im anderen Teil der Wohnung wo das Schlafzimmer lag, das praktischerweise eine Verbindungstür zum Bad hatte. So konnte er nochmals duschen bevor er sich schlafen legte… jedoch fand er diesen nicht wirklich und so kam es, dass er sich eine gehörige Portion Alkohol einverleibte und daraufhin Mika anrief ehe er danach völlig betrunken und mit der leeren Flasche noch in der Hand auf dem Bett einschlief.
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