* Jacob Gideon
written by
21.01.2017, 12:09
Oh verdammt… schrie es in ihm als Linea zur Höchstform auflief und sich ihm wie die kleine, notgeile Schlampe präsentierte, die sie zuletzt damals als sein Sub gewesen war. Nichts hatte sich geändert, gar nichts…. jedenfalls versuchte er sich das einzureden. Ihr Aufschrei, das beben udn zittern ihres zarten Körpers, der so fest zusammen geschnürt war ließen ihn ebenfalls aufstöhnen. Hinzu kam natürlich die tatsache, das sein Schwanz sich, ohne sein eigenes zutun, schon bis kurz über die Eichel in ihr nasses Heiligtum geschoben hatte. “Oh ja, ich werde dich benutzen … morgen wirst du merken wie hart ich dich benutzt hab.” keuchte er bevor er seine Hand von seinem Glied löste und seinen dicken Prügel zu gänze ganz in ihre Enge rammte und sie dann erbarmungslos und hart zu ficken begann. “Dein Körper gehört nur mir, jedes Loch gehört mir und ich werd sie dir so oft stopfen wie ich will, wann ich will…” fantasierte er lauthals stöhnend udn keuchend während er sie weiter heftig, hart und tief nahm, sodass es für den Körper der jungen Frau durchaus eine Überforderung sein könnte, vor allem nach der voran gegangenen Behandlung.
“Hast dud as verstanden?” fragte er und legte seine hand an ihre Kehle und drückte dabei etwas zu. “Du bist mein Fickstück, meine Schlampe… sag es… los sag es!”schrie er sie an und verlieh dabei seinen Stößen noch mehr härte. Niemand sollte ihn je mehr so behandeln dürfen, nie wieder wollte er in der Position sein sich benutzt und ausgenutzt zu fühlen. Von jetzt an würde nur noch er ausnutzen und benutzen, so wie er es immer getan hatte. Er würde sich nehmen was er wollte, ohne Rücksicht auf Gefühle, Nöte oder Empfindungen.
“Hast dud as verstanden?” fragte er und legte seine hand an ihre Kehle und drückte dabei etwas zu. “Du bist mein Fickstück, meine Schlampe… sag es… los sag es!”schrie er sie an und verlieh dabei seinen Stößen noch mehr härte. Niemand sollte ihn je mehr so behandeln dürfen, nie wieder wollte er in der Position sein sich benutzt und ausgenutzt zu fühlen. Von jetzt an würde nur noch er ausnutzen und benutzen, so wie er es immer getan hatte. Er würde sich nehmen was er wollte, ohne Rücksicht auf Gefühle, Nöte oder Empfindungen.
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