* Jacob Gideon
written by
04.08.2016, 15:16
“Mhh…” schnurrte JJ und gab ihr wieder einen Klapps mit der Gerte, der Linea wieder zusammen fahren ließ. “Vor mir kriechen möchtest du also?” amüsiert lachte er leise und wanderte mit der Gerte einmal vorsichtig über ihre Klit nur um dann doch der anderen Schenkelinnenseite einen Klapps zugeben und nicht ihrer Empfindlichen Stelle. “ Und deinen Mund soll ich auch ficken? Schön tief bis ich alles in dich spritze und du es genüßlich schluckst?“ raunte er und er wusste genau was das in Linea auslöste, und nicht nur in ihr. Zu wissen, dass sie noch immer genau so von ihm behandelt werden wollte, das sie noch immer seine kleine Schlampe sein wollte, machte ihn unheimlich an. Auch die Idee das er sie einfach aufgeheizt zurück ließ war durchaus reizvoll, aber nicht jetzt, nicht nach dieser ellenlangen Fahrt, jetzt wäre es nicht nur für sie sondern viel mehr auch für ihn eine Qual.
“Oh wie hast du mir gefehlt…” raunte er ihr nun zu und sah ihr dabei tief in die Augen, dabei ließ errecht abrupt die Gerte fallen und beugte sich weit über sie und sog gierig einen ihrer Nippel zwischen seine Lippen. Dadurch, das er soweit vorgebeugt war stieß er mit seinem Schwanz leicht gegen ihren Eingang, immer noch rieb seine eigene Hand unablässig den Schaft auf und ab währen er sich seitlich auf seinem anderen Unterarm abstützte um nicht mit seinem gesamten Gewicht auf Linea zu liegen. “Sag es…” keuchte er und rückte noch etwas dichter an Linea heran so das er nun vollends mit seinem Schwanz durch ihre Nässe fuhr. “ Sag mir was du brauchst…” flehte er sie nun an, auch wenn er ganz sicher äußerlich nicht der jenige in dieser Situation war, der um irgendetwas betteln oder flehen musste. Doch genau das war es eben was das hier so aders machte. Er war abhängig von ihr, er brauchte ihre Bestätigung so, so sehr.
“Oh wie hast du mir gefehlt…” raunte er ihr nun zu und sah ihr dabei tief in die Augen, dabei ließ errecht abrupt die Gerte fallen und beugte sich weit über sie und sog gierig einen ihrer Nippel zwischen seine Lippen. Dadurch, das er soweit vorgebeugt war stieß er mit seinem Schwanz leicht gegen ihren Eingang, immer noch rieb seine eigene Hand unablässig den Schaft auf und ab währen er sich seitlich auf seinem anderen Unterarm abstützte um nicht mit seinem gesamten Gewicht auf Linea zu liegen. “Sag es…” keuchte er und rückte noch etwas dichter an Linea heran so das er nun vollends mit seinem Schwanz durch ihre Nässe fuhr. “ Sag mir was du brauchst…” flehte er sie nun an, auch wenn er ganz sicher äußerlich nicht der jenige in dieser Situation war, der um irgendetwas betteln oder flehen musste. Doch genau das war es eben was das hier so aders machte. Er war abhängig von ihr, er brauchte ihre Bestätigung so, so sehr.
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