YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
22.04.2016, 07:55
Jacobs Drohung verfehlte ihre Wirkung nicht: Linea zog automatisch an den Fesseln und sehnte such trotzdem geradezu danach, dass Jacob seine Drohung wahrmachte und sie betteln ließ. Sie fragte sich, wie er das machte, wie er es damals geschafft hatte aus ihr eine willige Sub zu machen, ohne dass es ihr richtig bewusst geworden war. Dann drehte sich aber wieder alles um diesen riesigen Plug und Linea vergaß ihre Gedanken ganz schnell wieder. Erneut musste sie schwer schlucken, als sie das Teil musterte und ihr Körper verkrampfte sich, ob sie das wollte oder nicht. Aber ja, sie wollte, denn die Abneigung gegen dieses Teil war ihr deutlich ins Gesicht geschrieben. Sie hatte Angst vor den Schmerzen, Angst vor…allem. Darüber konnte auch keine Drogen hinwegtäuschen und das Adrenalin,welches sich den Weg durch ihre Blutbahnen suchte, ließ sie sogar die Position in der sie gefangen war weiterhin als einigermaßen angenehm finden- dermaßen konzentriert war sie auf dieses Ding in Jacobs Hand.
Die nächste Drohung machte es dann nur noch schlimmer und ihr Mund klappte ein Stück weit auf. „Aber…“, begann sie und zog diesmal automatisch etwas fester an den Seilen und versuchte die Position in der sie sich befand etwas zu ändern, aber sie hatte nicht den Hauch einer Chance dazu. Jacob beruhigte sie dann, genoss aber sicherlich in vollen Zügen den kleinen Schreck den er Linea eingejagt hatte und seine Aura schien sich noch zu verdunkeln, während er noch mehr Macht als je zuvor ausstrahlte. Ja, er hatte nicht nur sprichwörtlich die Fäden in der Hand und wenn er Linea wirklich quälen wollen würde, dann konnte er das tun. Ihr Vertrauen in ihn wurde aber wie immer belohnt, denn er nahm etwas Gleitgel und begann sie an ihrem Hintereingang mit den Fingern zu massieren. Zwar war der Analsex nicht lange her, aber der Körper war doch dazu fähig besser Sachen wegzustecken als man erwarten sollte und dennoch war der Muskel locker, so dass es Jacob ohne Mühe gelang immer mal wieder in sie zu gleiten. Den Blcik nicht von Jacob nehmend, harrte Linea in dieser langsam unbequem werdenden Position aus, war dazu gezwungen mit sich machen zu lassen, was JJ wollte und trotzdem konnte sie die wachsenden Anspannung und das winzige Bisschen von Erregung nicht unterdrücken. Dann war Jacob irgendwann dazu übergegangen den Plug mit Gleitgel zu befeuchten und als er an ihren Po ansetzte, hielt Linea die Luft an und ihr Po verkrampfte sich. Sie konnte einfach nicht anders, es war ein Reflex. Trotzdem war sie soweit gelockert, dass die Spitze des Plugs ohne Widerstand in sie glitt und ein leises Seufzen ihrerseits war die Folge. Hatte sie vorher noch den Kopf gehoben, soweit es ihr eben möglich war, legte sie jetzt den Kopf ab, streckte dadurch die Fesseln bis zum Ende durch und spürte an ihrem gesamten Körper den Druck der Seile auf ihrer Haut. Das war aber nichts im Vergleich zu dem größer werdenden Druck als Jacoben Plug immer weiter in ihren engen Po schob. Ihre Pussy reagierte auf Jacobs Berührungen und auch auf die Penetration mit dem Plug sofort: sie wurde feuchter. Daher war seine Frage eigentlich überflüssig. Immer weiter schob er den Plug und als er schließlich die dickste Stelle erreicht hatte, schnappte Linea nach Atem, denn es tat weh. Sie traute sich nicht zu antworten, wollte nicht dass es IHM nicht gefiel und rang daher mit Worten. Beim nächsten Ausatmen entspannte sie sich dann etwas weiter, was dazu führte dass der Plug dann gänzlich in ihr steckte und Linea Jacob ein vorsichtiges Lächeln schenkte. „Wenn es dir gefällt…“, sagte sie und versuchte Gefallen an diesem übergroßen Ding in sich zu finden, was ihr Körper von selbst übernommen hatte denn er erschien perfekt ins ie zu passen. „Dann gefällt es mir auch“.
Die nächste Drohung machte es dann nur noch schlimmer und ihr Mund klappte ein Stück weit auf. „Aber…“, begann sie und zog diesmal automatisch etwas fester an den Seilen und versuchte die Position in der sie sich befand etwas zu ändern, aber sie hatte nicht den Hauch einer Chance dazu. Jacob beruhigte sie dann, genoss aber sicherlich in vollen Zügen den kleinen Schreck den er Linea eingejagt hatte und seine Aura schien sich noch zu verdunkeln, während er noch mehr Macht als je zuvor ausstrahlte. Ja, er hatte nicht nur sprichwörtlich die Fäden in der Hand und wenn er Linea wirklich quälen wollen würde, dann konnte er das tun. Ihr Vertrauen in ihn wurde aber wie immer belohnt, denn er nahm etwas Gleitgel und begann sie an ihrem Hintereingang mit den Fingern zu massieren. Zwar war der Analsex nicht lange her, aber der Körper war doch dazu fähig besser Sachen wegzustecken als man erwarten sollte und dennoch war der Muskel locker, so dass es Jacob ohne Mühe gelang immer mal wieder in sie zu gleiten. Den Blcik nicht von Jacob nehmend, harrte Linea in dieser langsam unbequem werdenden Position aus, war dazu gezwungen mit sich machen zu lassen, was JJ wollte und trotzdem konnte sie die wachsenden Anspannung und das winzige Bisschen von Erregung nicht unterdrücken. Dann war Jacob irgendwann dazu übergegangen den Plug mit Gleitgel zu befeuchten und als er an ihren Po ansetzte, hielt Linea die Luft an und ihr Po verkrampfte sich. Sie konnte einfach nicht anders, es war ein Reflex. Trotzdem war sie soweit gelockert, dass die Spitze des Plugs ohne Widerstand in sie glitt und ein leises Seufzen ihrerseits war die Folge. Hatte sie vorher noch den Kopf gehoben, soweit es ihr eben möglich war, legte sie jetzt den Kopf ab, streckte dadurch die Fesseln bis zum Ende durch und spürte an ihrem gesamten Körper den Druck der Seile auf ihrer Haut. Das war aber nichts im Vergleich zu dem größer werdenden Druck als Jacoben Plug immer weiter in ihren engen Po schob. Ihre Pussy reagierte auf Jacobs Berührungen und auch auf die Penetration mit dem Plug sofort: sie wurde feuchter. Daher war seine Frage eigentlich überflüssig. Immer weiter schob er den Plug und als er schließlich die dickste Stelle erreicht hatte, schnappte Linea nach Atem, denn es tat weh. Sie traute sich nicht zu antworten, wollte nicht dass es IHM nicht gefiel und rang daher mit Worten. Beim nächsten Ausatmen entspannte sie sich dann etwas weiter, was dazu führte dass der Plug dann gänzlich in ihr steckte und Linea Jacob ein vorsichtiges Lächeln schenkte. „Wenn es dir gefällt…“, sagte sie und versuchte Gefallen an diesem übergroßen Ding in sich zu finden, was ihr Körper von selbst übernommen hatte denn er erschien perfekt ins ie zu passen. „Dann gefällt es mir auch“.
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