YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
20.04.2016, 20:13
Mit einem fast schon seligen Lächeln auf den Lippen sah Linea Jacob dabei zu, wie er die Fesselvorrichtung erst an ihren Händen, dann an ihrem Körper entlang und schließlich an den Füßen fixierte. Erst als er noch einmal nachjustierte, das Ganze somit stramm zog, wurde ihr etwas mulmig zu mute. Gleichsam entwickelte sich aber eine Art Vorfreude auf das Ungewisse was noch kommen würde. Und wie vermutet hatte Jacob auch schon etwas geplant. Jedenfalls sah er sich ein wenig in der Kiste der Vergangenheit um, ein kramendes Geräusch war deutlich zu hören und als Jacob ihr dann seine Auswahl präsentierte, erbebte ihr Körper. Die Raumtemperatur war durch die automatische Heizungs- und Belüftungsanlage angenehm warm, deshalb konnte ihre körperliche Reaktion eigentlich nur auf eines schließen lassen. Die Position in der sie sich befand war nicht unbequem, oder jedenfalls noch nicht wirklich unbequem. „Ja, das weiß ich. Du mochtest es besonders gern, wenn ich dich angefleht habe…wenn ich darum gebettelt habe, dass du mich endlich nimmst“, erinnerte sich die Brünette und sprach trotz den pikanten Inhalts ihrer Worte nicht annähernd so vulgär wie Jacob es immer tat.
Ihr Blick fiel dann auf den Plug und ihre Augen weiteten sich automatisch etwas angstvoll, während sich ihr Puls beschleunigte. „Ich..“, unsicher suchte sie Jacobs Blick, sah dann wieder zu dem Plug und zurück. „Er ist so groß. Ich weiß nicht ob das…ob ich…“. Da war sie wieder. Die unsichere Linea, die selbst durch Drogen nicht gänzlich ausgeschaltet werden konnte. Mit einem male fühlte sie sich das erste Mal seit Ewigkeiten wieder machtlos. Ihr Herz begann fester in ihrer Brust zu klopfen und die Tatsache, dass sie neben ihrer Pussy auch noch ihren Hintern wie auf einem Präsentierteller zeigte, machte es nicht besser.Dabei wusste sie noch nicht um die weiteren Features des Spielzeuges, welches JJ ausgesucht hatte. Sicher, sie vertraute ihm und hatte „eigentlich“ nur gute Erfahrungen mit ihm und seinen Wünschen gemacht, aber die Angst (oder war es doch Vorfreude?) blieb. Automatisch zog sie etwas an den Riemen, die daraufhin bereits etwas einschnitten, wenn auch nicht fest.
Ihr Blick fiel dann auf den Plug und ihre Augen weiteten sich automatisch etwas angstvoll, während sich ihr Puls beschleunigte. „Ich..“, unsicher suchte sie Jacobs Blick, sah dann wieder zu dem Plug und zurück. „Er ist so groß. Ich weiß nicht ob das…ob ich…“. Da war sie wieder. Die unsichere Linea, die selbst durch Drogen nicht gänzlich ausgeschaltet werden konnte. Mit einem male fühlte sie sich das erste Mal seit Ewigkeiten wieder machtlos. Ihr Herz begann fester in ihrer Brust zu klopfen und die Tatsache, dass sie neben ihrer Pussy auch noch ihren Hintern wie auf einem Präsentierteller zeigte, machte es nicht besser.Dabei wusste sie noch nicht um die weiteren Features des Spielzeuges, welches JJ ausgesucht hatte. Sicher, sie vertraute ihm und hatte „eigentlich“ nur gute Erfahrungen mit ihm und seinen Wünschen gemacht, aber die Angst (oder war es doch Vorfreude?) blieb. Automatisch zog sie etwas an den Riemen, die daraufhin bereits etwas einschnitten, wenn auch nicht fest.
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