* Jacob Gideon
written by
19.04.2016, 15:39
Du weißt wie es mir geht einwohliger, erregender Schauer überlief ihn und lies ihn erneut genüßlich aufschnurren, während Linea sich dann ans Werk machte und seinen Schwanz zärtlich, ja fast schon behutsam sauber zu lecken begann. Seine Hand massierte leicht ihren Nacken während er zu ihr herunter sah, seiner kleinen Sub, die sie nun irgendwie wieder für ihn war. Sein Spielzeug das er benutzen konnte wie er wollte und doch so viel mehr. Sie war diejenige, die ihm seine Selbstachtung zurück gab, die ihn wieder aufrichtete. Vor allem mit diesem Blick dem sie ihm immer wieder schenkte wenn sie mit ihren Rehaugen zu ihm empor sah. Sein Schwanz begann schon wieder in ihrem Mund hart zu werden und stand in den nächsten Augenblicken wieder 1A. Was JJ zufrieden lächeln ließ. Aus sein bestes Stück war eben Verlass.
Was möchtest du jetzt tun? Diese Frage hatte sie ihm damals so oft gestellt und er hatte es geliebt wenn sie nur darauf wartete ihm seine Wünsche zu erfüllen. Er löste seine Hand nun gänzlich aus ihrem Haar und griff nach ihren Händen an den er sie nun nach oben zog. “Als erstes finde ich haben wir genug geduscht, hier drinnen ist es eindeutig zu eng für die Dinge, die ich mit dir anstellen will.” erklärte er und stellte damit das Wasser ab, worauf hin sofort die Kälte zu spüren war. Zwar hatte sich der heiße Wasserdampf im Bad verteilt doch war die Luft immer noch deutlich kühler als das Wasser. Doch davon ließ er sich nicht beirren, eine kleine Abkühlung würde ihnen beiden gut tun, außerdem würde es schon ziemlich schnell wieder ziemlich heiß zwischen ihnen beiden werden. Dazu schwebte ihm gedanklich schon so einiges vor.
Langsam schob er die Glastür auf und bedeutete Linea voran zu gehen. Schnell griff er nach zwei großen Handtüchern und reichte mit folgenden Worten eines an Linea: “Hier trockne dich gut ab, die einzige Stelle die ich feucht bei dir sehen will ist deine Pussy…” dabei grinste er verschmitzt und machte sich selbst daran sich abzutrocknen, während sein Blick aber an der hübschen Brünetten hängen blieb. Sie war wirklich wunderschön, ihr Gesicht ihr Körper… nur ewar sie nicht MIka…. Sein Blick verfinsterte sich kurz dann schüttelte er den Gedankengang mit einer energischen Kopfbewegung ab und griff nach Lineas Hand nachdem er sein Handtuch achtlos auf den Boden fallen ließ und Lineas es ihm gleich tat. Er führ Linea ins Wohnzimmer, schnappte sich dabei auf dem Weg dorthin die Kiste die sie zum Glück mitgenommen hatten und bedeutete ihr dann sich auf die fgroße, schwarze Ledercouch zu legen und die Beine weit zu spreizen. Dann kramte er in der Kiste herum, welche er auf dem weißen Couchtisch abgestellt hatte und beförderte schließlich den Fesselgurt hervorr und hielt ihn triumphierend hoch während er Linea angrinste.”Erinnerst du dich noch daran, wie wir den hier gekauft haben?” fragte er und stieg zu ihr auf die Couch während er sich zwischen ihre gespreizten Beine kniete. Dieses gute Stück hatte er mit ihr bei ihrem ersten Besuch, auf den noch etliche weitere gefolgt waren, im Sexshop gekauft. Er war perfekt wenn man keine keine Möglichkeit hatte Handschellen zu befestigen, denn man fixierte zuerst die Hände, führte die Schnüre dann überkreuz unter dem Körper des zu fesselnden hindurch und fixierte dann die Beine. Dann ließ sich alles noch individuell zusammen ziehen sodass man entweder recht locker oder ziemlich starr gefesselt war. Letzteres war eher nach JJs Geschmack.
“Na los streck die Hände über den Kopf und überkreuz sie.” wies er sie nun an während er schon einmal die Armmanchetten öffnete..
Was möchtest du jetzt tun? Diese Frage hatte sie ihm damals so oft gestellt und er hatte es geliebt wenn sie nur darauf wartete ihm seine Wünsche zu erfüllen. Er löste seine Hand nun gänzlich aus ihrem Haar und griff nach ihren Händen an den er sie nun nach oben zog. “Als erstes finde ich haben wir genug geduscht, hier drinnen ist es eindeutig zu eng für die Dinge, die ich mit dir anstellen will.” erklärte er und stellte damit das Wasser ab, worauf hin sofort die Kälte zu spüren war. Zwar hatte sich der heiße Wasserdampf im Bad verteilt doch war die Luft immer noch deutlich kühler als das Wasser. Doch davon ließ er sich nicht beirren, eine kleine Abkühlung würde ihnen beiden gut tun, außerdem würde es schon ziemlich schnell wieder ziemlich heiß zwischen ihnen beiden werden. Dazu schwebte ihm gedanklich schon so einiges vor.
Langsam schob er die Glastür auf und bedeutete Linea voran zu gehen. Schnell griff er nach zwei großen Handtüchern und reichte mit folgenden Worten eines an Linea: “Hier trockne dich gut ab, die einzige Stelle die ich feucht bei dir sehen will ist deine Pussy…” dabei grinste er verschmitzt und machte sich selbst daran sich abzutrocknen, während sein Blick aber an der hübschen Brünetten hängen blieb. Sie war wirklich wunderschön, ihr Gesicht ihr Körper… nur ewar sie nicht MIka…. Sein Blick verfinsterte sich kurz dann schüttelte er den Gedankengang mit einer energischen Kopfbewegung ab und griff nach Lineas Hand nachdem er sein Handtuch achtlos auf den Boden fallen ließ und Lineas es ihm gleich tat. Er führ Linea ins Wohnzimmer, schnappte sich dabei auf dem Weg dorthin die Kiste die sie zum Glück mitgenommen hatten und bedeutete ihr dann sich auf die fgroße, schwarze Ledercouch zu legen und die Beine weit zu spreizen. Dann kramte er in der Kiste herum, welche er auf dem weißen Couchtisch abgestellt hatte und beförderte schließlich den Fesselgurt hervorr und hielt ihn triumphierend hoch während er Linea angrinste.”Erinnerst du dich noch daran, wie wir den hier gekauft haben?” fragte er und stieg zu ihr auf die Couch während er sich zwischen ihre gespreizten Beine kniete. Dieses gute Stück hatte er mit ihr bei ihrem ersten Besuch, auf den noch etliche weitere gefolgt waren, im Sexshop gekauft. Er war perfekt wenn man keine keine Möglichkeit hatte Handschellen zu befestigen, denn man fixierte zuerst die Hände, führte die Schnüre dann überkreuz unter dem Körper des zu fesselnden hindurch und fixierte dann die Beine. Dann ließ sich alles noch individuell zusammen ziehen sodass man entweder recht locker oder ziemlich starr gefesselt war. Letzteres war eher nach JJs Geschmack.
“Na los streck die Hände über den Kopf und überkreuz sie.” wies er sie nun an während er schon einmal die Armmanchetten öffnete..
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