YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
18.04.2016, 19:04
Je länger Linea an seinem Schwanz lutschte, desto erregter wurde sie selbst. Sein Stöhnen, die Bewegungen seines Beckens und der Griff in ihre Haare, oh Gott sie wusste nicht wo ihr der Kopf stand. Erregt stöhnte sie gegen seinen Schwanz, sah zu ihm hinauf und hätte beinahe gelächelt, wenn sie denn dazu in der Lage gewesen wäre. Ihre eigene Hand massierte ihre Perle im selben Rhythmus,brachte sie zunehmend in Wallung und als Jacob ihr diesen ganz bestimmten, dominanten Blick schenkte, nahm sie ihn so tief in den Mund wie sie nur konnte. Nun schossen ihr dann doch die Tränen in die Augen, aber die eigene Lust war zu groß, als dass sie sich wirklich davon hätte abhalten lassen könnte. Dann, Linea war fast schon enttäuscht, begann Jacobs Schwanz wild zu zucken und sie stülpte fest ihre Lippen um ihn. Sie wusste nur zu gut wie Jacob reagieren konnte, wenn sie etwas von seinem Sperma verschwendete. Als er es dann in ihren Mund spritzte, erbebte ihr eigener Körper und noch während sie alles schluckte was er ihr zu geben hatte, erlebte sie selbst ihren Höhepunkt und das auf eine Weise, die ihr den Verstand raubte. Drogen waren wirklich etwas Unglaubliches!
“Immer noch so gut wie damals…”, kommentierte er den Sex und Linea lächelte nun wirklich, hatte sie immerhin seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten lassen um einmal richtig Luft holen zu können. Was er dann vor ihr erwartete, musste er nicht aussprechen…zu lange hatte Linea dieses Spiel gespielt, kannte die Regeln in und auswendig und hatte gerade nur den Wunsch ihn glücklich zu machen und dadurch selbst soetwas wie Glück zu erfahren. Mit ihrer Zungenspitze befeuchtete sie ihre Lippen, rollte diese einmal ein und leckte dann der Länge nach über Jacobs Schwanz. Ihr Blick war nur kurz auf sein bestes Stück gerichtet, dann sah sie ihn gleich wieder unterwürfig an. Sie wollte ihm in diesem Augenblick jeden Wunsch erfüllen, für ihn da sein, ihn auffangen und ihn zufrieden stellen. An der Unterseite seines Schwanzes leckte sie sich ihren Weg zurück zu seiner Spitze, ließ ihre Zungenspitze drum herum kreisen und nahm ihn dann wieder ganz in den Mund. Anschließend ließ sie ihn wieder aus ihrem warmen Mund entgleiten und lächelte ihn an. Der Griff in ihre Haare achte ihr deutlich, dass sie vorerst in dieser Position bleiben sollte, bis er ihr etwas anderes sagte. „Du weißt wie es mir geht“, hauchte sie und blickte ihn aus diesen großen, braunen Augen an die so unschuldig waren und die trotzdem ihre Begierde zeigten. „Was möchtest du jetzt tun?“, fragte sie und massierte dabei mit einer Hand seicht seinen Schwanz.
“Immer noch so gut wie damals…”, kommentierte er den Sex und Linea lächelte nun wirklich, hatte sie immerhin seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten lassen um einmal richtig Luft holen zu können. Was er dann vor ihr erwartete, musste er nicht aussprechen…zu lange hatte Linea dieses Spiel gespielt, kannte die Regeln in und auswendig und hatte gerade nur den Wunsch ihn glücklich zu machen und dadurch selbst soetwas wie Glück zu erfahren. Mit ihrer Zungenspitze befeuchtete sie ihre Lippen, rollte diese einmal ein und leckte dann der Länge nach über Jacobs Schwanz. Ihr Blick war nur kurz auf sein bestes Stück gerichtet, dann sah sie ihn gleich wieder unterwürfig an. Sie wollte ihm in diesem Augenblick jeden Wunsch erfüllen, für ihn da sein, ihn auffangen und ihn zufrieden stellen. An der Unterseite seines Schwanzes leckte sie sich ihren Weg zurück zu seiner Spitze, ließ ihre Zungenspitze drum herum kreisen und nahm ihn dann wieder ganz in den Mund. Anschließend ließ sie ihn wieder aus ihrem warmen Mund entgleiten und lächelte ihn an. Der Griff in ihre Haare achte ihr deutlich, dass sie vorerst in dieser Position bleiben sollte, bis er ihr etwas anderes sagte. „Du weißt wie es mir geht“, hauchte sie und blickte ihn aus diesen großen, braunen Augen an die so unschuldig waren und die trotzdem ihre Begierde zeigten. „Was möchtest du jetzt tun?“, fragte sie und massierte dabei mit einer Hand seicht seinen Schwanz.
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