YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
10.04.2016, 11:57
Zum Glück konnte sie nicht in seinen Kopf hinein schauen, ansonsten hätte sich vielleicht doch ihr Gewissen oder irgendetwas in ihrem Kopf gemeldet und ihr zugeraunt sich das alles doch noch einmal zu überlegen. Oder eben auch nicht. Ihr Körper verzehrte sich jede Sekunde nach seinem, schrie nach allem was er ihr zugeben hatte und schaltete ihren Verstand aus. Nicht einmal Jacobs ungenierte Worte schafften es mehr sie zu verunsichern oder ihr die Schamesröte ins Gesicht zu treiben, je länger er sich immer wieder in ihrem Hintern versenkte und sie ihre Pussy mit den Fingern verwöhnte. Stöhnend kam sie ihm mit ihrem Po entgegen, denn auch für Linea war es ein unbeschreibliches Gefühl in zwei Löchern gleichzeitig ausgefüllt zu werden und dann auch noch der Schlag auf ihren Po; da fehlte nicht mehr viel und sie würde zum Orgasmus kommen.
Immer schneller schob sie ihren Finger in ihre nasse Pussy, umkreiste gleichzeitig mit ihrem Daumen ihre Klit und als Jacob dann von ihr wissen wollte, wie sie wollte, zuckte ihr Körper gefährlich auf. Keuchend löste sie die zweite Hand von der Halterung in der Dusche, an der sie sich bisher festgehalten hatte und massierte dann mit dieser ihre Perle noch fester und schneller, verlor dabei nur noch das Gleichgewicht, weil sie sich mit dem Gesicht und der Schulter seitlich an der kühlen Wand der Duschkabine abstützte. Sie wusste nicht mehr wo ihr der Sinn stand, ihr Körper erzitterte wieder, erbebte geradezu und mit einem tiefen Stöhnen antwortete sie Jacob:“In meinen Mund….oh ja…tief“. Ganz unbewusst hatte sie das ausgesprochen was er immer von ihr gewollt hatte und was sie ihm nur zu gern bereit war zu geben; alles was er wollte und sie erinnerte sich (in klarem Zustand) nur zu gut daran wie oft er ihren Mund gefickt und sich tief in ihrem Rachen versenkt hatte, nur um dann sein heißes Sperma in sie zu ergießen. Je tiefer und fester, desto besser hatte es ihm gefallen und das nicht nur als Vorspiel, sondern auch einfach zwischendurch wenn er von der Arbeit eine Pause brauchte. Jetzt löste Linea ihre zweite Hand wieder von ihrer Pussy und griff bereits nach der Duschgelflasche, denn sie würde ihn natürlich kurz einmal waschen wollen, bevor sie ihn lutschte.
Immer schneller schob sie ihren Finger in ihre nasse Pussy, umkreiste gleichzeitig mit ihrem Daumen ihre Klit und als Jacob dann von ihr wissen wollte, wie sie wollte, zuckte ihr Körper gefährlich auf. Keuchend löste sie die zweite Hand von der Halterung in der Dusche, an der sie sich bisher festgehalten hatte und massierte dann mit dieser ihre Perle noch fester und schneller, verlor dabei nur noch das Gleichgewicht, weil sie sich mit dem Gesicht und der Schulter seitlich an der kühlen Wand der Duschkabine abstützte. Sie wusste nicht mehr wo ihr der Sinn stand, ihr Körper erzitterte wieder, erbebte geradezu und mit einem tiefen Stöhnen antwortete sie Jacob:“In meinen Mund….oh ja…tief“. Ganz unbewusst hatte sie das ausgesprochen was er immer von ihr gewollt hatte und was sie ihm nur zu gern bereit war zu geben; alles was er wollte und sie erinnerte sich (in klarem Zustand) nur zu gut daran wie oft er ihren Mund gefickt und sich tief in ihrem Rachen versenkt hatte, nur um dann sein heißes Sperma in sie zu ergießen. Je tiefer und fester, desto besser hatte es ihm gefallen und das nicht nur als Vorspiel, sondern auch einfach zwischendurch wenn er von der Arbeit eine Pause brauchte. Jetzt löste Linea ihre zweite Hand wieder von ihrer Pussy und griff bereits nach der Duschgelflasche, denn sie würde ihn natürlich kurz einmal waschen wollen, bevor sie ihn lutschte.
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