YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
28.03.2016, 13:53
Je länger die Sache unter der Dusche dauerte, desto mehr gefiel es Linea. Es konnte allerdings auch an den Drogen liegen die, da ihr Kreislauf durch das warme Wasser stimuliert wurde, ihre Wirkung erneut entfalteten. Ihr Körper sprach Bände, bäumte sich unter Jacobs Fingerspiel auf und während er immer wieder seinen Schwanz in ihren Hintern trieb, stöhnte sie leise aber in einem gleichmäßiger werdenden Rhythmus auf. “ Komm, machs mir leichter und fass dich selbst an ja?”, forderte er von ihr und Linea löste ihre Hand von der Wand und fuhr gezielt zwischen ihre Beine. Es dauerte nur einen kurzen Augenblick, dann hatte sie ihr Tempo gefunden, welches ihr die meisten Wonnen schenkte. Allerdings begnügte sie sich auch nicht damit nur ihre Klit zu massieren, sondern sie schob sich erstaunlich ungeniert zwei Finger in die nasse Pussy und verwöhnte sich auf diese Weise. Mit einem Lächeln stellte sie fest, dass sie Jacob auf diese Weise noch intensiver spüren konnte, sie konnte sich das aber auch einbilden.
Wieder stöhnte sie auf,diesmal lauter: Grund hierfür war der Klaps auf den Po gewesen, der nicht sonderlich zaghaft gewesen war. Diese Art von körperlicher Zuwendung hatte ihr immer besonders gut gefallen und Jacob wusste das. Bereits bei ihrer ersten Session, bei der er ihr überhaupt das Spielzimmer erst gezeigt hatte, hatte sie (damals noch unbewusst) die Peitsche als erstes Spielzeug gewählt und mehr oder weniger genossen. Im weiteren Verlauf ihrer „Beziehung“ hatte sie eine Vorliebe für den Rohrstock, die Gerte oder einen Lederriemen entwickeln. Peitschen mit mehreren Enden waren zwar auch immer wieder zum Einsatz gekommen, gehörten aber nicht zu ihren 3 Favoriten. Es bedurfte daher kaum Jacobs gestöhnte Worte, um sie weiter anzuheizen, aber es erinnerte sie daran, was er wollte und worauf er immer gestanden hatte. Wieder versetzte er ihr einen Klaps auf den Po, diesmal auf die andere Seite und Linea legte den Kopf in den Nacken, ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken könnend. „Oh Gott, ja…Bitte…“, stöhnte sie und ihre eigenen Bewegungen in ihrer Pussy wurden schneller. Sie sehnte sich nach mehr, mehr von allem! „…Jacob…bitte…“, brachte sie hervor, kämpfte mit sich selbst und er wusste, dass ihr Dirty Talk nie wirklich einfach gefallen war. Die Drogen entspannten sie aber trotzdem ziemlich. „…oh bitte..bitte versohl mich. …und spritz alles in mich“. Ihr war nicht im Entferntesten bewusst, dass sie diejenige war, die gerade die Fäden in der Hand hatte. Die Idee wäre einfach zu absurd gewesen.
Wieder stöhnte sie auf,diesmal lauter: Grund hierfür war der Klaps auf den Po gewesen, der nicht sonderlich zaghaft gewesen war. Diese Art von körperlicher Zuwendung hatte ihr immer besonders gut gefallen und Jacob wusste das. Bereits bei ihrer ersten Session, bei der er ihr überhaupt das Spielzimmer erst gezeigt hatte, hatte sie (damals noch unbewusst) die Peitsche als erstes Spielzeug gewählt und mehr oder weniger genossen. Im weiteren Verlauf ihrer „Beziehung“ hatte sie eine Vorliebe für den Rohrstock, die Gerte oder einen Lederriemen entwickeln. Peitschen mit mehreren Enden waren zwar auch immer wieder zum Einsatz gekommen, gehörten aber nicht zu ihren 3 Favoriten. Es bedurfte daher kaum Jacobs gestöhnte Worte, um sie weiter anzuheizen, aber es erinnerte sie daran, was er wollte und worauf er immer gestanden hatte. Wieder versetzte er ihr einen Klaps auf den Po, diesmal auf die andere Seite und Linea legte den Kopf in den Nacken, ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken könnend. „Oh Gott, ja…Bitte…“, stöhnte sie und ihre eigenen Bewegungen in ihrer Pussy wurden schneller. Sie sehnte sich nach mehr, mehr von allem! „…Jacob…bitte…“, brachte sie hervor, kämpfte mit sich selbst und er wusste, dass ihr Dirty Talk nie wirklich einfach gefallen war. Die Drogen entspannten sie aber trotzdem ziemlich. „…oh bitte..bitte versohl mich. …und spritz alles in mich“. Ihr war nicht im Entferntesten bewusst, dass sie diejenige war, die gerade die Fäden in der Hand hatte. Die Idee wäre einfach zu absurd gewesen.
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