* Jacob Gideon
written by
26.03.2016, 10:53
Wie gerne hätte JJ doch jetzt einen der Dildos aus der staubigen Pappkiste zur Hand gehabt um langsam nicht mehr diese Verrenkungen machen zu müssen. Gut, es fühlte sich wirklich unheimlich geil an sie beidseitige auszufüllen und er konnte mittlerweile spüren, dass auch Linea es zu genießen begann was er mit ihr anstellte. Jedoch kam sein Spaß gerade etwas zu kurz, etwas das JJ nur sehr, sehr ungern hinnahm. So entzog er ihr seine Hand und griff nach einer der ihren. “ Komm, machs mir leichter und fass dich selbst an ja?” wies er sie süffisant an und führte ihre kleine, zwarte Hand zwischen ihre Schenkel. Kurz wartete er bis Linea dem nach gekommen war und ihren Rhythmus gefunden hatte, dann packte er sie mit beiden Händen gleichmäßig fest an den Hüften und begann sie nun härter und wieder um einiges unnachgiebiger in ihren Arsch zu ficken. “Mhh genau so will ich dich….” murmelte er hinter ihr, was wieder ziemlich vom Rauschen des Wassers verschluckt wurde. Doch im Grunde erwartete er auch keine Erwiderung Lineas, war sie doch immer eher die Sorte Frau gewesen, die erst dann den Mund öffnete, wenn man es ihr erlaubte. Eine Eigenschaft die er immer besonders an ihr geschätzt hatte.
Nach einigen weiteren harten Stößen, löste er er eine Hand und versetzte ihren knackigem, festen Arsch einen recht festen Klapps.. “ Ich will dich hören…ich will all die schmutzigen Dinge aus deinem Kopf hören....” keuchte er erregt. Dabei war es ihm eigentlich egal, ob diese schmutzigen und vulgären Gedanken wirklich ihren Gedanken entsprangen oder ob es nur Dinge waren die sie über die zeit aufgeschnappt hatte wenn er sie sagte. Noch einmal versetzte er ihrem Po eine Klapps, dieses Mal war es die andere Seite. Er brauchte einfach dieses extrem versaute und untergebene, brauchte ihre Anerkennung, wollte von ihr angehimmelt werden, brauchte diese Bestätigung, diese Macht mehr denn je. Und eigentlich war damit sie es, Linea, die die macht über ihn hatte. Nur hatte sie davon nicht den blassesten Schimmer.
Nach einigen weiteren harten Stößen, löste er er eine Hand und versetzte ihren knackigem, festen Arsch einen recht festen Klapps.. “ Ich will dich hören…ich will all die schmutzigen Dinge aus deinem Kopf hören....” keuchte er erregt. Dabei war es ihm eigentlich egal, ob diese schmutzigen und vulgären Gedanken wirklich ihren Gedanken entsprangen oder ob es nur Dinge waren die sie über die zeit aufgeschnappt hatte wenn er sie sagte. Noch einmal versetzte er ihrem Po eine Klapps, dieses Mal war es die andere Seite. Er brauchte einfach dieses extrem versaute und untergebene, brauchte ihre Anerkennung, wollte von ihr angehimmelt werden, brauchte diese Bestätigung, diese Macht mehr denn je. Und eigentlich war damit sie es, Linea, die die macht über ihn hatte. Nur hatte sie davon nicht den blassesten Schimmer.
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