YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
24.03.2016, 07:23
Jacobs Verhalten, welches um einiges anders war als in seinem Spielzimmer, überraschte Linea deutlich,was dazu führte dass sie sich nach und nach ein wenig entspannen konnte. Als seine Sub war es doch des Öfteren darum gegangen dass es ihm gefiel und er seinen Spaß hatte, während sie selbst nur Objekt der Begierde war- aber nicht immer. JJ verstand es wie kein anderer was es hieß seine Sub bei Laune zu halten und ihr Wonnen zu teil werden zu lassen die sie nicht nur bleiben ließ, sondern nach denen sie sich sehnte und nach denen sie (innerlich) bettelte. Linea richtete ihre Oberkörper etwas auf, kam Jacob so entgegen und schloss die Augen als sie seine starke Brust an ihrem Rücken spürte. Schutz und Geborgenheit überfluteten sie und ließen den Schmerz langsam abebben, ebenso wie seine Finger die sich an ihrer Klit zu schaffen machten und dann in ihrer erstaunlich nassen Pussy versenkte. Ja, ihr Körper konnte nicht über die Erregung hinweg täuschen, die sie spürte und die sie dazu veranlasste nicht fluchtartig das Bad, die Wohnung und Auckland zu verlassen.
Von all den Sorgen, Nöten und Ängsten die Jacob bedrückten konnte Linea nur etwas erahnen. Er hatte ihr kurz erzählt, dass alles schlecht lief und in der Zeitung hatte sie in den Schlagzeilen gelesen, dass seine Firma nicht sonderlich gut lief, aber wie schlecht es um ihn stand, das war ihr nicht bewusst. Vielleicht hätte sie feinfühliger sein können, wie sie es sonst für die Stimmungen anderer Menschen war, aber der Konsum von Drogen vernebelte so einiges und kitzelte andere Wesenszüge aus ihr heraus, wie Jacob gestern Nacht erfahren hatte. Während ihr Körper sich zunehmend an Jacobs Größe gewöhnte und er sich leichter in ihr bewegen konnte, fand sie auch wieder gefallen an dem was sie unter der warmen Dusche taten. Vor allem die Kombination von Jacobs Fingern mit seinem Schwanz entlockte ihr ein deutliches Stöhnen und ihre Hände, die sich zuvor noch festgekrallt hatten, hielten sich nur noch locker an der Ablage fest. Hatte sie das vermisst? Hatte sie sich genau nach so einem, doch etwas rabiateren, Arschfick gesehnt? Lineas Herz und ihr Kopf würden das sofort abstreiten, aber ihr Körper war da verräterischer und sie wusste, der alte Jacob würde ihr genau mit dieser Aussage später die Schamesröte ins Gesicht treiben und sie dann dazu auffordern ihm wieder ihren knackigen Hintern hinzuhalten. So war es immer gewesen und genau diese Art machte Jacob zu einem großen Teil aus. Linea hingegen würde immer die schüchterne, kleine Maus bleiben die erst aus der Reserve gelockt werden musste.
Von all den Sorgen, Nöten und Ängsten die Jacob bedrückten konnte Linea nur etwas erahnen. Er hatte ihr kurz erzählt, dass alles schlecht lief und in der Zeitung hatte sie in den Schlagzeilen gelesen, dass seine Firma nicht sonderlich gut lief, aber wie schlecht es um ihn stand, das war ihr nicht bewusst. Vielleicht hätte sie feinfühliger sein können, wie sie es sonst für die Stimmungen anderer Menschen war, aber der Konsum von Drogen vernebelte so einiges und kitzelte andere Wesenszüge aus ihr heraus, wie Jacob gestern Nacht erfahren hatte. Während ihr Körper sich zunehmend an Jacobs Größe gewöhnte und er sich leichter in ihr bewegen konnte, fand sie auch wieder gefallen an dem was sie unter der warmen Dusche taten. Vor allem die Kombination von Jacobs Fingern mit seinem Schwanz entlockte ihr ein deutliches Stöhnen und ihre Hände, die sich zuvor noch festgekrallt hatten, hielten sich nur noch locker an der Ablage fest. Hatte sie das vermisst? Hatte sie sich genau nach so einem, doch etwas rabiateren, Arschfick gesehnt? Lineas Herz und ihr Kopf würden das sofort abstreiten, aber ihr Körper war da verräterischer und sie wusste, der alte Jacob würde ihr genau mit dieser Aussage später die Schamesröte ins Gesicht treiben und sie dann dazu auffordern ihm wieder ihren knackigen Hintern hinzuhalten. So war es immer gewesen und genau diese Art machte Jacob zu einem großen Teil aus. Linea hingegen würde immer die schüchterne, kleine Maus bleiben die erst aus der Reserve gelockt werden musste.
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