* Jacob Gideon
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23.03.2016, 20:34
Für JJ ging es gerade schnell genug. Ihr Verwöhnprogramm und all der Frust und der Schmerz vermischten sich zu einem explosiven Wut-Lust-Cocktail. Das sich Linea trotz seiner Worte nicht wirklich entspannen konnte merkte er vor allem daran, das sie ganz instinktive versuchte nach vorn zu weichen, als er den Druck erhöhte und sich schließlich in sie schob. Grollen stöhnte Jacob auf, legte den Kopf leict nach hinten und genoss das Gefühl wie sein Schwanz eng um schlossen wurde. Langsam begann er sich in ihr zu bewegen, wo bei er ihre Pobacken leicht auseinander zog. Erst jetzt vernahm er das leise Wimmern, das sich mit dem Rauschend es Wassers vermischte. Das sie dazu noch weinte, konnte er ja nicht sehen. “ Schhhh….” brachte er leicht gepresst hervor und löste eine Hand von ihren Hüften und wanderte weiter nach vorn zwischen ihre Beine um ihre Klit zu massieren, denn auch ihm war daran gelegen, sie nicht mehr so stark festhalten zu müssen während er ihren Arsch fickte. Auch mit seinem Oberkörper beugte er sich weiter über sie, zog sie dabei ein wenig weiter nach oben so das seine Brust schließlich auf ihren Rücken traf. Seine Kopf lehnte er gegen ihren während seine Finger ihre Perle immer noch stimulierte und raunte ihr zu: “Dein Arsch fühlt sich so verdammt gut an....” dabei fing er nun ganz langsam wieder an sich in ihr zu bewegen und wanderte mit seinen zwei Fingern ebenfalls weiter voran und schob sie schließlich in sie wobei er es tatsächlich irgendwie schaffte ihre Klit weiter mit dem Daumen zu massieren. Ja, das musste man JJ lassen was das anging hatte er wirklich so einiges auf dem Kasten und sein Ruf als fantastischer Liebhaber war durchaus berechtigt.
Immer wieder saugte und biss er leicht in ihre Schulter, stöhnte genüßlich hinter ihr während er sie von beiden Seiten ausfüllte. Trotzdem schaffte er es genau auf ihre Reaktion zu achten. Denn er wollte sie hier ja nicht quälen, wollte gemeinsam mit ihr Spaß haben und versaute, unanständige und eventuell auch verwerfliche Dinge tun. Das hier war keine Lektion wie er sie bei einer Sub angewendet hätte, von der er sich einfach nur da genommen hätte was er wollte. Nein, hier ging es um einiges mehr, mehr als Linea wohl ahnte. Jacob Gideon war ein gebrochener, verletzter Mann, der gerade alles verlor. Die zig Anrufe seiner Angestellten, seines Buchhalters, seines Anwalts und auch seiner Geschäftspartner ignorierte er seit seinem Aufbruch. Immerhin wusste er eh nicht was er ihnen sagen sollte. Es gab keine neuen Aufträge, nur noch Stornierungen. Und dennoch gab es Kosten die gedeckt werden wollten, Kredite die abbezahlt werden mussten, genau wie Gehälter und Gagen… Tja doch woher das Geld nehmen, wenn nicht stehlen? Er hatte mehr als einmal sein Privates Vermögen in die Firma gesteckt, doch es hatte nicht wirklich ausgereicht, es hatte sich alles verselbstständigt. Der letzte Termin bei der Hausbank war miserabel verlaufen und auch die Gespräche mit abspringenden Kunden brachten nichts. Doch er hatte es noch nicht übers Herz gebracht es offiziell zu machen. Jacob Gideon war insolvent… Er würde alles verlieren sobald er nach Wellington zurück kehrte, wenn er das nicht längst schon hatte...
Immer wieder saugte und biss er leicht in ihre Schulter, stöhnte genüßlich hinter ihr während er sie von beiden Seiten ausfüllte. Trotzdem schaffte er es genau auf ihre Reaktion zu achten. Denn er wollte sie hier ja nicht quälen, wollte gemeinsam mit ihr Spaß haben und versaute, unanständige und eventuell auch verwerfliche Dinge tun. Das hier war keine Lektion wie er sie bei einer Sub angewendet hätte, von der er sich einfach nur da genommen hätte was er wollte. Nein, hier ging es um einiges mehr, mehr als Linea wohl ahnte. Jacob Gideon war ein gebrochener, verletzter Mann, der gerade alles verlor. Die zig Anrufe seiner Angestellten, seines Buchhalters, seines Anwalts und auch seiner Geschäftspartner ignorierte er seit seinem Aufbruch. Immerhin wusste er eh nicht was er ihnen sagen sollte. Es gab keine neuen Aufträge, nur noch Stornierungen. Und dennoch gab es Kosten die gedeckt werden wollten, Kredite die abbezahlt werden mussten, genau wie Gehälter und Gagen… Tja doch woher das Geld nehmen, wenn nicht stehlen? Er hatte mehr als einmal sein Privates Vermögen in die Firma gesteckt, doch es hatte nicht wirklich ausgereicht, es hatte sich alles verselbstständigt. Der letzte Termin bei der Hausbank war miserabel verlaufen und auch die Gespräche mit abspringenden Kunden brachten nichts. Doch er hatte es noch nicht übers Herz gebracht es offiziell zu machen. Jacob Gideon war insolvent… Er würde alles verlieren sobald er nach Wellington zurück kehrte, wenn er das nicht längst schon hatte...
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