YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
14.03.2016, 18:31
Linea hatte sich über ihr Äußeres nie Gedanken gemacht und sie war auch nie besonders bedacht darauf gewesen hübsch auszusehen. Jacob hatte ihr Leben zwar vollkommen auf den Kopf gestellt und ihr immer wieder Selbstvertrauen gegeben, was ihren Körper betraf, aber er hatte es nicht geschafft sie zu einer Modepuppe zu machen- nicht das er das versucht hatte- wohl aber dass sie sich selbst mit etwas anderen Augen sah. Sie wusste mittlerweile um ihre Wirkung auf das andere Geschlecht, den Beschützerinstinkt zu wecken. Aber egal wie zufrieden sie mit sich selbst war, wenn Jacob sie ansah, wie er es tat, wurden ihre Knie weich und ihr Herz klopfte bis in den Hals. Wieder folgte ein flatterhafter Kuss, den Linea genoss und der dafür sorgte, dass sie nur noch mehr davon wollte. Daran änderten seine Worte auch nichts, obwohl ihr nur noch heißer wurde. Das angestellte Wasser kühlte sie ab, obwohl es angenehm warm war. Ihr Körper stand aber bereits jetzt in Flammen, dabei war noch nichts passiert. Wie machte JJ das nur?
Wieder küsste er sie und Linea schlang ihre Arme locker um seinen Hals. Das Wasser und seine Nähe fühlten sich gut an, weshalb sie die Augen kurz schloss. So sollte es immer sein, dachte sie und blinzelte das Wasser aus den Augen. Ihre langen Haare waren schnell durchnässt, fielen ihr sanft über den Rücken und sie lächelte zufrieden, als Jacob sich nach der Shampooflasche streckte. Zuerst hatte sie angenommen er wolle sich selbst waschen, wurde dann aber direkt eines besseren belehrt. Das Duschgel roch gut, aber männlich und der bläuliche Schaum war ein ziemlicher Kontrast zu ihrer weiß Haut. Ihre Nippel reagierten sofort auf Jacobs kleine Spielereien und ein breites Lächeln war die Folge, welches aber einem Aufkeuchen wich, als sie plötzlich einen Finger an ihrem Po spürte. Analsex war eines von vielen Dingen die Linea nach Jacob nie wieder vollzogen hatte und für einen Moment überforderte sie diese Handlung und sie verkrampfte sich. Gleich darauf spürte sie aber wie seine Finger ihre Klit zunehmend verwöhnten und ein Stöhnen war die Folge, ebenso wie das Entspannen ihres Körpers. Ihr Blick hing an seinen Lippen und sie sehnte sich nach einem weiteren Kuss, traute sich aber nicht ihn zu stehlen. Stattdessen streckte sie ihre kleine Hand aus und ließ sie über seine Brust hinweg wandern, langsam aber sicher südlich, dabei wohl bedacht auf seine Reaktion zu warten und sofort abzubrechen, wenn er das nicht wollte. Gleichzeitig keuchte sie immer wieder auf und spreizte automatisch die Beine etwas weiter. Das warme Wasser prasselte aus die beiden nieder, wusch den Schaum fort und der Dampf umhüllte das Badezimmer.
Wieder küsste er sie und Linea schlang ihre Arme locker um seinen Hals. Das Wasser und seine Nähe fühlten sich gut an, weshalb sie die Augen kurz schloss. So sollte es immer sein, dachte sie und blinzelte das Wasser aus den Augen. Ihre langen Haare waren schnell durchnässt, fielen ihr sanft über den Rücken und sie lächelte zufrieden, als Jacob sich nach der Shampooflasche streckte. Zuerst hatte sie angenommen er wolle sich selbst waschen, wurde dann aber direkt eines besseren belehrt. Das Duschgel roch gut, aber männlich und der bläuliche Schaum war ein ziemlicher Kontrast zu ihrer weiß Haut. Ihre Nippel reagierten sofort auf Jacobs kleine Spielereien und ein breites Lächeln war die Folge, welches aber einem Aufkeuchen wich, als sie plötzlich einen Finger an ihrem Po spürte. Analsex war eines von vielen Dingen die Linea nach Jacob nie wieder vollzogen hatte und für einen Moment überforderte sie diese Handlung und sie verkrampfte sich. Gleich darauf spürte sie aber wie seine Finger ihre Klit zunehmend verwöhnten und ein Stöhnen war die Folge, ebenso wie das Entspannen ihres Körpers. Ihr Blick hing an seinen Lippen und sie sehnte sich nach einem weiteren Kuss, traute sich aber nicht ihn zu stehlen. Stattdessen streckte sie ihre kleine Hand aus und ließ sie über seine Brust hinweg wandern, langsam aber sicher südlich, dabei wohl bedacht auf seine Reaktion zu warten und sofort abzubrechen, wenn er das nicht wollte. Gleichzeitig keuchte sie immer wieder auf und spreizte automatisch die Beine etwas weiter. Das warme Wasser prasselte aus die beiden nieder, wusch den Schaum fort und der Dampf umhüllte das Badezimmer.
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