* Jacob Gideon
written by
14.03.2016, 16:08
Ihre zierlicher Körper war einfach wunderschön und nahezu perfekt. Kein Vergleich zu den üppigen Rundungen die er an Mika so liebte, aber doch auf eine ganz andere Art verdammt sexy und begehrenswert. Er spürte wie ihre Blick über seinen Körper glitt ihm Bewunderung zollte. Als er ihren Blick genau auf seinem besten Stück spüren konnte und sich dazu ihre Wangen noch leicht rot färbten schmunzelte er. “Hey... ich sagte duschen.” mahnte er sie gespielt und man konnte deutlich den Schalk in seiner Stimme hören, als er zwei Finger unter ihr Kinn schob und sie damit zwang ihren Blick aus seinem Schritt zu heben. Langsam beugte er sich vor und gab ihr einen klitze-kleinen Kuss und raunte als er sich wieder zurück zog: “ Aber keine Angst, du darfst ihn nachher noch in den Mund nehmen.” und damit nahm er ihre Hand uns stieg mit ihr in die recht geräumige Dusche. Von seinem letzten Besuch stand hier noch ein Männer-Duschgel und ein Shampoo, was sicher nicht Lineas Favoriten waren, aber das dürfte jetzt wohl das kleinste Problem der jungen Frau sein. Er stellte das Wasser an und konnte sich dank dem eingebauten Temperaturregler darauf verlassen, dass das Wasser weder zu heiß noch zu kalt war. Er zog Linea dichter zu sich, da ihm der Abstand mal wieder zu groß war und gab ihr abermals einen kurzen Kuss auf die Lippen. Warum er das im Vergleich zu damals nun öfter tat lag wohl einfach daran, dass seine Einstellung zum Küssen mittlerweile eine andere war. Wieder etwas das Mika in ihm hervor gelockt hatte, wie so vieles mehr.
Sein Schwanz stuppste leicht gegen ihren Venushügel als er sich etwas zur Seite beugte und nach der Duschgelflasche griff die auf dem kleinen Wandregal stand. Er schüttelte sie, öffnete sie dann und drückte dann etwas davon auf seine Hand. Jedoch hatte er nicht wirklich vor sich damit zu waschen, was klar wurde, als er, nach dem er es zwischen den Händen aufgeschäumt hatte, seine Hände nach ihren kleinen, festen Brüsten ausstreckte, auf denen er dann als erstes begann den bläulichen Schaum zu verteilen. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen immer mal wieder in ihre Nippel zu zwicken und sie kurz zu drehen, ehe er dann mit einer Hand vorn und mit der anderen Hand hinten ihren Körper hinab wanderte. Als er mit der hinteren Hand langsam zwischen ihre Pobacken fuhr, keimte die Erinnerung an ihren ersten Analsex wieder auf und sein Schwanz zuckte heftig. Gott wie hatte sie geschrien und verdammt wie hatte es ihn angemacht. Vorsichtig verteilte er das seifenähnliche Produkt nun an dieser Stelle und konnte es nicht lassen ihren Hintereingang durch leichtes Anstupsen zu necken. Währenddessen war seine anderen Hand vorne beschäftigt. Einerseits seifte er sie natürlich schon ein, wusch sie, aber andererseits war das ganze dann doch eher als Vorspiel zu verstehen wie er mit immer schnelleren, kreisenden Bewegungen ihre Klit stimulierte und in ihm keimte unweigerlich der Wunsch auf sie beidseitig mit seinen Fingern auszufüllen während er sie erregt musterte und zu sah wie er und sein spezielles Programm auf sie wirkten.
Sein Schwanz stuppste leicht gegen ihren Venushügel als er sich etwas zur Seite beugte und nach der Duschgelflasche griff die auf dem kleinen Wandregal stand. Er schüttelte sie, öffnete sie dann und drückte dann etwas davon auf seine Hand. Jedoch hatte er nicht wirklich vor sich damit zu waschen, was klar wurde, als er, nach dem er es zwischen den Händen aufgeschäumt hatte, seine Hände nach ihren kleinen, festen Brüsten ausstreckte, auf denen er dann als erstes begann den bläulichen Schaum zu verteilen. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen immer mal wieder in ihre Nippel zu zwicken und sie kurz zu drehen, ehe er dann mit einer Hand vorn und mit der anderen Hand hinten ihren Körper hinab wanderte. Als er mit der hinteren Hand langsam zwischen ihre Pobacken fuhr, keimte die Erinnerung an ihren ersten Analsex wieder auf und sein Schwanz zuckte heftig. Gott wie hatte sie geschrien und verdammt wie hatte es ihn angemacht. Vorsichtig verteilte er das seifenähnliche Produkt nun an dieser Stelle und konnte es nicht lassen ihren Hintereingang durch leichtes Anstupsen zu necken. Währenddessen war seine anderen Hand vorne beschäftigt. Einerseits seifte er sie natürlich schon ein, wusch sie, aber andererseits war das ganze dann doch eher als Vorspiel zu verstehen wie er mit immer schnelleren, kreisenden Bewegungen ihre Klit stimulierte und in ihm keimte unweigerlich der Wunsch auf sie beidseitig mit seinen Fingern auszufüllen während er sie erregt musterte und zu sah wie er und sein spezielles Programm auf sie wirkten.
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