YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
06.03.2016, 10:48
Die naive Linea war nicht nur am Wohle anderer besorgt, sondern sie plapperte manchmal auch zu viel. Das wusste sie, konnte das aber nicht immer beeinflussen. Trotz der Drogen die sie gestern und auch heute genommen hatte, was sie in dem Augenblick indem sie das Auto verließ aber alles andere als redselig. Sie hatte Jacobs Schweigen immerhin verstanden, denn wie war alles andere als blöd. Gemeinsam luden sie die Sachen aus dem Auto, Linea stand letztlich nur daneben, und gingen dann zum Fahrstuhl. Die einigermaßen geräumige Kabine war hell erleuchtet und mit einem Blick in den Spiegel sah Linea, dass Jacobs Augenringe deutlich sichtbar waren. Es konnte auch nur den Eindruck haben, denn dieses Licht ließ jeden unvorteilhaft blass aussehen. Schweigend ließ sie ihren Blick zurück auf die Sachen wandern die er im Arm hielt. Sie hatte nur das allernötigste eingepackt, ein paar Kleidungsstücke und Kosmetika, ein Buch und ihr Tagebuch…schon komisch wie man sein ganzes Leben auf so wenig reduzieren konnte, kam es ihr in den Sinn. Die Fahrstuhltür glitt auf und gemeinsam betraten sie den Hausflur, deren Beleuchtung automatisch ansprang. Hell und nichtssagend, empfand die Brünette das was sie sah und war schon neugierig, wie die Wohnung aussah…
Als Jacob dann umständlich die Tür aufgeschlossen hatte und sie hinein trat, war sie verblüfft. Es war wirklich klein. Klein im Vergleich zu seiner anderen Wohnung und trotzdem um einiges größer als Tylers. Das Wohnzimmer war zwar elegant und kühl eingerichtet, aber Linea fand, dass es zu Jacob passte. Langsam ging sie zum Sofa hinüber, stellte ihre Tasche vorher neben die Kiste auf den Esstisch und während bei jedem Schritt ihre High Heels einen klackenden Ton von sich gaben, sah sie sich neugierig um. Nichts machte den Eindruck als habe sich JJ hier öfter als nötig aufgehalten, aber das war nicht anders zu erwarten gewesen. „Kaffee wäre super…“, antwortete sie ihm und hoffte, er hätte mindestens eine Tassimo (xD), denn sie trank ihren Kaffee immer mit viel Milch und Zucker, bezweifelte aber dass er haltbare Milch irgendwo verstaute, denn er selbst trank den Kaffee i.d.R. schwarz. An was für Kleinigkeiten sie sich noch erinnern konnte! Aber so war das wohl, wenn man einmal in jemanden verliebt gewesen war.
Nachdem sie sich einen Moment lang das Wohnzimmer angesehen hatte, entdeckte sie dass es nur zwei weitere Türen im Flur gab. Also kein Sub-Zimmer, stellte sie fest und schalt sich sofort für diesen Gedanken. Jacob war mit Mika zusammen gewesen, recht lang sogar, warum sollte er da auch ein Sub-Zimmer haben (wollen/sollen)! Sie schüttelte zu sich selbst den Kopf und ging zum Esstisch hinüber der in etwa der Übergang zur Küche war, überlegte kurz und trat dann noch einen Schritt weiter in die Küche hinein, lehnte sich dort mit der Seite gegen einen Schrank und neigte den Kopf zur Seite. Das ist so verrückt!, kam es ihr in den Sinn und sie musste schmunzeln. Wann hatte Jacob ihr zuletzt Kaffee gemacht? Eigentlich war das immer Ella gewesen…jeden Morgen hatte die Haushälterin ihr das Frühstück gemacht, obwohl Linea immer wieder protestiert hatte. Jetzt war es zwar nicht Frühstückszeit, aber es kam ihr so vor- kein Wunder, nach so viel Schlaf. Ihr Geist war jedenfalls hellwach und obwohl ihr Körper etwas müde war und ihr die Füße noch von letzter Nacht in diesen Schuhen wehtaten, fühlte sie sich rastlos. Gern hätte sie Jacob erzählt er solle sich nach der Fahrt ausruhen, aber sie bezweifelte er würde auf sie hören, geschweige denn dass er das von ihr hören wollte. Egal wie lang die Zeit zwischen ihnen stand, sie wusste nur zu gut was er wollte und wie die Spielregeln waren. Abwartend sah sie ihn an, musterte ihn gespannt.
Als Jacob dann umständlich die Tür aufgeschlossen hatte und sie hinein trat, war sie verblüfft. Es war wirklich klein. Klein im Vergleich zu seiner anderen Wohnung und trotzdem um einiges größer als Tylers. Das Wohnzimmer war zwar elegant und kühl eingerichtet, aber Linea fand, dass es zu Jacob passte. Langsam ging sie zum Sofa hinüber, stellte ihre Tasche vorher neben die Kiste auf den Esstisch und während bei jedem Schritt ihre High Heels einen klackenden Ton von sich gaben, sah sie sich neugierig um. Nichts machte den Eindruck als habe sich JJ hier öfter als nötig aufgehalten, aber das war nicht anders zu erwarten gewesen. „Kaffee wäre super…“, antwortete sie ihm und hoffte, er hätte mindestens eine Tassimo (xD), denn sie trank ihren Kaffee immer mit viel Milch und Zucker, bezweifelte aber dass er haltbare Milch irgendwo verstaute, denn er selbst trank den Kaffee i.d.R. schwarz. An was für Kleinigkeiten sie sich noch erinnern konnte! Aber so war das wohl, wenn man einmal in jemanden verliebt gewesen war.
Nachdem sie sich einen Moment lang das Wohnzimmer angesehen hatte, entdeckte sie dass es nur zwei weitere Türen im Flur gab. Also kein Sub-Zimmer, stellte sie fest und schalt sich sofort für diesen Gedanken. Jacob war mit Mika zusammen gewesen, recht lang sogar, warum sollte er da auch ein Sub-Zimmer haben (wollen/sollen)! Sie schüttelte zu sich selbst den Kopf und ging zum Esstisch hinüber der in etwa der Übergang zur Küche war, überlegte kurz und trat dann noch einen Schritt weiter in die Küche hinein, lehnte sich dort mit der Seite gegen einen Schrank und neigte den Kopf zur Seite. Das ist so verrückt!, kam es ihr in den Sinn und sie musste schmunzeln. Wann hatte Jacob ihr zuletzt Kaffee gemacht? Eigentlich war das immer Ella gewesen…jeden Morgen hatte die Haushälterin ihr das Frühstück gemacht, obwohl Linea immer wieder protestiert hatte. Jetzt war es zwar nicht Frühstückszeit, aber es kam ihr so vor- kein Wunder, nach so viel Schlaf. Ihr Geist war jedenfalls hellwach und obwohl ihr Körper etwas müde war und ihr die Füße noch von letzter Nacht in diesen Schuhen wehtaten, fühlte sie sich rastlos. Gern hätte sie Jacob erzählt er solle sich nach der Fahrt ausruhen, aber sie bezweifelte er würde auf sie hören, geschweige denn dass er das von ihr hören wollte. Egal wie lang die Zeit zwischen ihnen stand, sie wusste nur zu gut was er wollte und wie die Spielregeln waren. Abwartend sah sie ihn an, musterte ihn gespannt.
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