* Jacob Gideon
written by
06.03.2016, 10:13
Sein Blick glitt zu seiner Hand auf der nun Lineas ruhte und dann kurz zu ihrem Gesicht hinauf, ehe er sich dann wieder auf die Straße konzentrieren musste, immerhin standen sie nicht in einer Schlange an einer Ampel, sondern fuhren mit ziemlich hoher Geschindigkeit den Highway gen Norden. Was sie dann plapperte verursachte JJ trotz Tablette wieder Kopfschmerzen. Er hatte ganz vergessen wie nervig die Kleine auch sein konnte. Er hatte jetzt nicht sonderlich Lust sein Seelenleid mit ihr zu besprechen, auch wenn er es natürlich schon etwas nach außen gekert hatte das er gerade eine scheiß Zeit durch machte. Jedoch wollte er dies kundtun ohne sich darüber dann noch Stunden lang unterhalten zu müssen. “Hmm … ja... “ entgegnete er dann wortkarg und atmete erneut tief ein und aus und war dann froh das Linea nun endlich den Mund hielt.
Das die Brünette 3 Stunden geschlafen hatte, kam JJ gerade recht, denn er wollte gerade nicht reden. Die lange Fahrt, das melodische prasseln des Regens und auch die Stille im wagen, ließen es zu, das er nun zum ersten mal wirklich in Ruhe nachdenken konnte. Dennoch keimte immer wieder Wut und Schmerz in ihm auf. Er hatte nie gelernt mit soetwas umzugehen, hatte soetwas nie erfahren. Er selbst ahtte es nie so genau genommen mit der Treue, hatte aber von seinen Subs und Affären immer genau das erwartet. Welch eine Doppelmoral, doch so war er eben. Bis Mika kam und er für Sie alles aufgab, weil er diese Frau liebte, wirklich liebte. Tja und was hatte ihm das nun gebracht?
Nach mehr als sieben Stunden Autofahrt kam er endlich an dem modernen gebäudekomplex mitten in der City an und fuhr in die Tiefgarage. Er war müde, hattehunger und wollte unbedingt duschen. Das Linea bereits aufgewacht war, realisierte er erst als diese aus dem Wagen stieg. Wortlos nahm er ihr und seine Tasche aus dem Kofferraum und die Kiste mit dem Spielzeug, das sie mitgenommen hatten. “Komm…” sagte er zu Linea, verriegelte den wagen und ging zum Aufzug herüber. Die Wohnung war im 8 Stock des 16 Stöckigen Wolkenkratzers und war nicht direkt mit dem Fahrstuhl zu erreichen, weshalb er etwas umständlich die Tür aufschloss, so beladen wie er war. Mit dem Fuß stieß er dann irgendwie die Tür auf und ließ Linea vorgehen. Die Wohnung hatte nur 2 Zimmer: ein Schlafzimmer, ein recht großes Wohnzimmer, dazu eine offene Küche mit Esstisch und natürlich ein Bad. Alles war ziemlich modern und hell, im Wohnzimmer gab es sogar so einen modernen Elektrokamin. “ Da wären wir…” sagte er und man konnte ihm die Erschöpfung an hören, als er die Taschen im kleinen Flur fallen ließ. Er glaubte eh nicht das sie wirklich viel Kleidung brauchen würden. Die Kiste nahm er dann doch mit und stellte sie auf den Esstisch. Kurz warf er einen Blick hinein und ein klitzekleines Lächeln breitete sich auf dem Gesicht des jungen Mannes aus. Erinnerungen kamen zurück, doch gerade war er wirklich einfach nur erschöpft. Es war schon gut ein dreivirtel Jahr her, das er hier war, hoffentlich hatte er noch Kaffee oder Whiskey oder irgendwas da. So ging er in die Küche und machte sich auf die Suche, fand dann tatsächlich noch haltbare Kapseln für die kleine Kaffeemaschine. “Willst du auch nen Kaffee?” rief er Linea zu.
Das die Brünette 3 Stunden geschlafen hatte, kam JJ gerade recht, denn er wollte gerade nicht reden. Die lange Fahrt, das melodische prasseln des Regens und auch die Stille im wagen, ließen es zu, das er nun zum ersten mal wirklich in Ruhe nachdenken konnte. Dennoch keimte immer wieder Wut und Schmerz in ihm auf. Er hatte nie gelernt mit soetwas umzugehen, hatte soetwas nie erfahren. Er selbst ahtte es nie so genau genommen mit der Treue, hatte aber von seinen Subs und Affären immer genau das erwartet. Welch eine Doppelmoral, doch so war er eben. Bis Mika kam und er für Sie alles aufgab, weil er diese Frau liebte, wirklich liebte. Tja und was hatte ihm das nun gebracht?
Nach mehr als sieben Stunden Autofahrt kam er endlich an dem modernen gebäudekomplex mitten in der City an und fuhr in die Tiefgarage. Er war müde, hattehunger und wollte unbedingt duschen. Das Linea bereits aufgewacht war, realisierte er erst als diese aus dem Wagen stieg. Wortlos nahm er ihr und seine Tasche aus dem Kofferraum und die Kiste mit dem Spielzeug, das sie mitgenommen hatten. “Komm…” sagte er zu Linea, verriegelte den wagen und ging zum Aufzug herüber. Die Wohnung war im 8 Stock des 16 Stöckigen Wolkenkratzers und war nicht direkt mit dem Fahrstuhl zu erreichen, weshalb er etwas umständlich die Tür aufschloss, so beladen wie er war. Mit dem Fuß stieß er dann irgendwie die Tür auf und ließ Linea vorgehen. Die Wohnung hatte nur 2 Zimmer: ein Schlafzimmer, ein recht großes Wohnzimmer, dazu eine offene Küche mit Esstisch und natürlich ein Bad. Alles war ziemlich modern und hell, im Wohnzimmer gab es sogar so einen modernen Elektrokamin. “ Da wären wir…” sagte er und man konnte ihm die Erschöpfung an hören, als er die Taschen im kleinen Flur fallen ließ. Er glaubte eh nicht das sie wirklich viel Kleidung brauchen würden. Die Kiste nahm er dann doch mit und stellte sie auf den Esstisch. Kurz warf er einen Blick hinein und ein klitzekleines Lächeln breitete sich auf dem Gesicht des jungen Mannes aus. Erinnerungen kamen zurück, doch gerade war er wirklich einfach nur erschöpft. Es war schon gut ein dreivirtel Jahr her, das er hier war, hoffentlich hatte er noch Kaffee oder Whiskey oder irgendwas da. So ging er in die Küche und machte sich auf die Suche, fand dann tatsächlich noch haltbare Kapseln für die kleine Kaffeemaschine. “Willst du auch nen Kaffee?” rief er Linea zu.
Melde dich an, um die Signatur zu sehen.
