* Jacob Gideon
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05.03.2016, 11:52
Er nickte wortlos und sein Gesichtsausdruck war immer noch recht ernst, so wie es für JJ eben typisch war. Heute kam aber noch hinzu, das er eigentlich wirklich ziemlich verkartert war, ja vermutlich gerade noch nicht einmal in der Verfassung war ein Kraftfahrzeug zu führen, und dazu kam, das er langsam merkte wie die Wirkung der Schmerztablette wieder nachließ.
Er hielt vor einem roten Backsteinbau in einer recht ruhigen Wohngegend, sah Linea dabei zu wie sie aus dem wagen stieg, wobei ihr kurzes Kleid einen Moment über ihren Po hinauf geweht wurde, was JJ dann doch ein kleines Lächeln entlockte, während er ihr nach blickte udn sie im Haus verschwand. Der kleine Anflug von Guter Laune verflog dann aber doch recht schnell, als Linea ewig auf sich warten ließ. Zwischendrin stellte dann doch den Motor ab und warf sich eine weitere Schmerztablette ein. Zum Glück hatte er die Packung vorsichtshalber mitgenommen, genau wie die angebrochene Flasche Wasser. Als Linea dann endlich zurück kam und wieder in den Wagen stieg, hatte die neue Tablette sogar schon begonnen an zu schlagen, zum Glück.
Eine ganze Weile schwiegen Sie während Jacob auf den Highway fuhr. Das wischend er Scheibenwischer war so ziemlich das einzige was die Stille durch brach und das Prasseln der Regentropfen, denn Musik konnte JJ gerade nicht wirklich ertragen, womöglich käme dann gerade noch ein Mercury Hit, nein danke, das brauchte er gerade wirklich nicht. Er sah auf die Uhr, wenn sie gut durch kamen wären sie wohl gegen 21 Uhr in Auckland.
Als es Linea war, die das Schweigen brach, warf er ihr kurz einen Seitenblick zu. Seufzte dann kurz und antwortete ihr. “ Stimmt. Aber wir hatten vor eine Zweigstelle in Auckland zu eröffnen…” wieder seufzte er und schüttelte den Kopf. “Das war alles weit vor dieser ganzen Scheiße…. naja… jedenfalls bin ich des öfteren hoch geflogen, dann bot man mir die Eigentumswohnung im Zentrum an, ich hatte das Geld über und hielt es für ne gute Investition…” ratterte er die Geschichte runter und klang dabei schon ziemlich resigniert. “Aber wie man sieht… alles ist irgendwie vergänglich…” wieder so eine untypische, tiefsinnige Aussage des Dunkelhaarigen, dessen Kiefer sich dabei etwas fester auf einander pressten.
Er hielt vor einem roten Backsteinbau in einer recht ruhigen Wohngegend, sah Linea dabei zu wie sie aus dem wagen stieg, wobei ihr kurzes Kleid einen Moment über ihren Po hinauf geweht wurde, was JJ dann doch ein kleines Lächeln entlockte, während er ihr nach blickte udn sie im Haus verschwand. Der kleine Anflug von Guter Laune verflog dann aber doch recht schnell, als Linea ewig auf sich warten ließ. Zwischendrin stellte dann doch den Motor ab und warf sich eine weitere Schmerztablette ein. Zum Glück hatte er die Packung vorsichtshalber mitgenommen, genau wie die angebrochene Flasche Wasser. Als Linea dann endlich zurück kam und wieder in den Wagen stieg, hatte die neue Tablette sogar schon begonnen an zu schlagen, zum Glück.
Eine ganze Weile schwiegen Sie während Jacob auf den Highway fuhr. Das wischend er Scheibenwischer war so ziemlich das einzige was die Stille durch brach und das Prasseln der Regentropfen, denn Musik konnte JJ gerade nicht wirklich ertragen, womöglich käme dann gerade noch ein Mercury Hit, nein danke, das brauchte er gerade wirklich nicht. Er sah auf die Uhr, wenn sie gut durch kamen wären sie wohl gegen 21 Uhr in Auckland.
Als es Linea war, die das Schweigen brach, warf er ihr kurz einen Seitenblick zu. Seufzte dann kurz und antwortete ihr. “ Stimmt. Aber wir hatten vor eine Zweigstelle in Auckland zu eröffnen…” wieder seufzte er und schüttelte den Kopf. “Das war alles weit vor dieser ganzen Scheiße…. naja… jedenfalls bin ich des öfteren hoch geflogen, dann bot man mir die Eigentumswohnung im Zentrum an, ich hatte das Geld über und hielt es für ne gute Investition…” ratterte er die Geschichte runter und klang dabei schon ziemlich resigniert. “Aber wie man sieht… alles ist irgendwie vergänglich…” wieder so eine untypische, tiefsinnige Aussage des Dunkelhaarigen, dessen Kiefer sich dabei etwas fester auf einander pressten.
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