* Jacob Gideon
written by
04.03.2016, 17:14
Er konnte das flackern in ihren Augen sehen und als sich ihr Mund leicht öffnete, verengten sich seine Augen kaum merklich. Ein - Nein- würde er nicht gelten lassen, sie durfte einfach nicht abwiegeln, sie würde nicht abwiegeln…. Er behielt recht. Sie stimmte tatsächlich zu, was ihn zufrieden lächeln ließ. Auch ihre Bedingung, umgehend los zu fahren, stellte für ihn gar kein Problem dar, auch wenn er gerade schon noch Lust auf eine kleine Nummer auf dem Schreibtisch gehabt hätte. Doch dieses Mal hielt er sich zurück, also nickte er zustimmend. “ Nichts wäre mir lieber..” und mit diesen Worten küsste er seine neue, alte Sub, wenn gleich auch nur für eine gewisse Zeit, erneut auf die Lippen und ließ sie vom Schreibtisch hinunter rutschen. Auf ihre Frage hin zuckte er mit den Schultern. “Ja, wenns sein muss...Hey, sag mal, hast du unsere Kiste hier noch irgendwo? Vielleicht sollten wir die mitnehmen, so für den Fall der Fälle, meinst du nicht?” rief er ihr hinterher als sie schon das Zimmer verlassen hatte.
1 Stunde später
Sie saßen mittlerweile in seinem Wagen, den er am Strand geparkt hatte, der Weg durch den Regen war ihm letzte Nacht im Rausch wesentlich kürzer vorgekommen und so war er froh als er endlich vom Parkplatz rollte. “So, wo wohnt diese… Freundin…” fragte er und hatte im Grunde nicht wirklich Lust jetzt noch bei einer ihrer Freundinnen einen Zwischenstop ein zu legen. Linea sollte sich ja beeilen und dieser - Freundin- ihr blödes Handy wieder geben, er würde im Auto auf sie warten und vermutlich auch den Motor laufen lassen, damit Linea gar nicht erst auf die Idee kam sich noch einen Tee oder so andrehen zu lassen. Er wollte hier weg, raus aus der Stadt, weg von Mika, weg von allen Problemen. Nur gut, das er den Schlüssel für die Wohnung noch immer wie selbstverständlich am Schlüsselbund trug… schon seltsam und eigentlich auch unnötig irgendwie.
1 Stunde später
Sie saßen mittlerweile in seinem Wagen, den er am Strand geparkt hatte, der Weg durch den Regen war ihm letzte Nacht im Rausch wesentlich kürzer vorgekommen und so war er froh als er endlich vom Parkplatz rollte. “So, wo wohnt diese… Freundin…” fragte er und hatte im Grunde nicht wirklich Lust jetzt noch bei einer ihrer Freundinnen einen Zwischenstop ein zu legen. Linea sollte sich ja beeilen und dieser - Freundin- ihr blödes Handy wieder geben, er würde im Auto auf sie warten und vermutlich auch den Motor laufen lassen, damit Linea gar nicht erst auf die Idee kam sich noch einen Tee oder so andrehen zu lassen. Er wollte hier weg, raus aus der Stadt, weg von Mika, weg von allen Problemen. Nur gut, das er den Schlüssel für die Wohnung noch immer wie selbstverständlich am Schlüsselbund trug… schon seltsam und eigentlich auch unnötig irgendwie.
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