YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
04.03.2016, 16:20
Linea hatte nie ganz begreifen wieso, weshalb und warum es zwischen ihr und Jacob überhaupt jemals soetwas wie ein Knistern gegeben hatte. Sie wusste aber, dass es von seiner Seite aus nur den erotischen Part gegeben hatte, während sie sich mit jeder Faser ihres Körpers nach ihm verzehrt und sich gesehnt hatte, er würde ihre Gefühle erwidern. Ja, sie hatte einiges für ihn getan, was sie sonst nie getan hätte und er hatte es ausgenutzt. Das war unter andere auch ein Thema in ihrer Therapie, denn diese Aufopferung für andere, dieser Drang es allen recht zu machen, war auf Dauer nicht gesund. In diesem Augenblick spielte die Therapie aber keine Rolle und sofort rutschte sie in alte Verhaltensmuster hinein. Jacob küsste sie und sie ließ es geschehen, er berührte sie und sie tat es ihm gleich. Verrückt. Verrückt und wiedersinnig.
Zufrieden stellte die Brünette fest, dass Jacob noch immer auf sie reagierte, als er sie an sich presste und sie seine Erektion durch den dünnen Stoff seiner Shorts spüren konnte. Ihr Kleid war weit über die Oberschenkel hinauf gerutscht und ihr Venushügel presste sich geradezu an seinen Schwanz. Ohne es zu wollen, spürte Linea wie die Sehnsucht nach seinen Berührungen (egal in welcher Art) in ihr wuchs. Da war ein Kuss der perfekte Anfang gewesen.[B] “Dann sind wir eben beide verrückt, na und?”, säuselte er und Linea lächelte verlegen. Er hatte ja so recht! Dann waren sie verrückt, das bezeichneten sowieso viele Leute ihre…Verbindung. Allein nach der Veröffentlichung des Videos, das eingeschlagen war wie eine Bombe und was Linea Angebote aus der Pornobranche eingebracht hatte, hatte sie oft genug die gezischten Worte wie „krank“, „abartig“ oder „armselig“ gehört. Während der ganzen Zeit in der sie JJ´s Sub gewesen war, hatte sie sich nie so gefühlt. Am Anfang, da hatte sie geglaubt ein billiges Flittchen zu sein, aber Jacob hatte sie bestärkt, hatte ihr Selbstvertrauen gegeben und ihr immer wieder gesagt wie hübsch, heiß und begehrenswert sie war. Und so lange er etwas gut fand, hatte sie eigentlich nie Missfallen an etwas gefunden.
Den folgenden Kuss, so seicht er auch war, genoss sie als wäre es die Luft nach einem langen, unfreiwilligen Tauchgang. Plötzlich und Linea war ernsthaft überrascht, machte Jacob einen Vorschlag: Sie sollten gemeinsam weggehen. Für einige Zeit. Weit weg. Auckland war für Linea weit weg, immerhin besaß sie kein Auto und die vielen Autostunden Fahrt… „Ich…“, begann sie und wollte aus Reflex abwiegeln, wie es ein vernünftiger Mensch in ihrer Situation gemacht hätte. Allerdings sah Jacob ihr dann in die Augen und dieser Blick war atemberaubend. Zum dahinschmelzen. Als bräuchte er nur sie, damit es ihm besser ging und als bräuchte sie wiederum nur ihn…alles wäre anders, alles wäre leichter und so viel besser! Ihr Herz raste, ihr Verstand setzte aus und es kam Linea so vor als sei sie in der Zeit tatsächlich zurückgereist. Sie erinnerte sich in diesem Augenblick an den Tag als sie bei JJ im Büro gesessen und den Vertrag gelesen hatte. Genau mit diesem Blick sah er sie jetzt an. Als wolle er nur sie, als bräuchte er nur sie und als würde dann auch für sie alles so werden wie sie es wollte. Brauchte.
Alles in allem hatte Linea vielleicht 20 Sekunden lang stumm in Jacobs Augen geblickt, hatte ihn nicht losgelassen, sondern war quasi noch dichter an ihn herangerutscht. „Okay“, hauchte sie und lächelte verlegen, wie es ihre Art war. Sie wandte den Blick von ihm ab indem sie die Augen niederschlug, öffnete sie dann wieder und blickte ihn direkt an. „Aber dann sofort…ehe ich es mir anders überlege“. Ihre Stimme klang leicht zittrig und ihr Herz überschlug sich, aber sie wollte nicht über Konsequenzen nachdenken. Sie wollte hier einfach nur weg. Sofort. „Vorher muss ich nur noch einmal zu einer Freundin und etwas abgeben“, warf sie dann aber ein, denn sie hatte Elles Handy in der Küche in ihrer Handtasche gefunden. „Ja?“, warf sie rasch hinterher und legte ihm beschwichtigend die Hände auf die Brust und biss sich auf die Unterlippe, während sie ihn ansah. Sofort schlich sich die Gewohnheit zurück: sie wollte, dass er zufrieden und glücklich war.
Zufrieden stellte die Brünette fest, dass Jacob noch immer auf sie reagierte, als er sie an sich presste und sie seine Erektion durch den dünnen Stoff seiner Shorts spüren konnte. Ihr Kleid war weit über die Oberschenkel hinauf gerutscht und ihr Venushügel presste sich geradezu an seinen Schwanz. Ohne es zu wollen, spürte Linea wie die Sehnsucht nach seinen Berührungen (egal in welcher Art) in ihr wuchs. Da war ein Kuss der perfekte Anfang gewesen.[B] “Dann sind wir eben beide verrückt, na und?”, säuselte er und Linea lächelte verlegen. Er hatte ja so recht! Dann waren sie verrückt, das bezeichneten sowieso viele Leute ihre…Verbindung. Allein nach der Veröffentlichung des Videos, das eingeschlagen war wie eine Bombe und was Linea Angebote aus der Pornobranche eingebracht hatte, hatte sie oft genug die gezischten Worte wie „krank“, „abartig“ oder „armselig“ gehört. Während der ganzen Zeit in der sie JJ´s Sub gewesen war, hatte sie sich nie so gefühlt. Am Anfang, da hatte sie geglaubt ein billiges Flittchen zu sein, aber Jacob hatte sie bestärkt, hatte ihr Selbstvertrauen gegeben und ihr immer wieder gesagt wie hübsch, heiß und begehrenswert sie war. Und so lange er etwas gut fand, hatte sie eigentlich nie Missfallen an etwas gefunden.
Den folgenden Kuss, so seicht er auch war, genoss sie als wäre es die Luft nach einem langen, unfreiwilligen Tauchgang. Plötzlich und Linea war ernsthaft überrascht, machte Jacob einen Vorschlag: Sie sollten gemeinsam weggehen. Für einige Zeit. Weit weg. Auckland war für Linea weit weg, immerhin besaß sie kein Auto und die vielen Autostunden Fahrt… „Ich…“, begann sie und wollte aus Reflex abwiegeln, wie es ein vernünftiger Mensch in ihrer Situation gemacht hätte. Allerdings sah Jacob ihr dann in die Augen und dieser Blick war atemberaubend. Zum dahinschmelzen. Als bräuchte er nur sie, damit es ihm besser ging und als bräuchte sie wiederum nur ihn…alles wäre anders, alles wäre leichter und so viel besser! Ihr Herz raste, ihr Verstand setzte aus und es kam Linea so vor als sei sie in der Zeit tatsächlich zurückgereist. Sie erinnerte sich in diesem Augenblick an den Tag als sie bei JJ im Büro gesessen und den Vertrag gelesen hatte. Genau mit diesem Blick sah er sie jetzt an. Als wolle er nur sie, als bräuchte er nur sie und als würde dann auch für sie alles so werden wie sie es wollte. Brauchte.
Alles in allem hatte Linea vielleicht 20 Sekunden lang stumm in Jacobs Augen geblickt, hatte ihn nicht losgelassen, sondern war quasi noch dichter an ihn herangerutscht. „Okay“, hauchte sie und lächelte verlegen, wie es ihre Art war. Sie wandte den Blick von ihm ab indem sie die Augen niederschlug, öffnete sie dann wieder und blickte ihn direkt an. „Aber dann sofort…ehe ich es mir anders überlege“. Ihre Stimme klang leicht zittrig und ihr Herz überschlug sich, aber sie wollte nicht über Konsequenzen nachdenken. Sie wollte hier einfach nur weg. Sofort. „Vorher muss ich nur noch einmal zu einer Freundin und etwas abgeben“, warf sie dann aber ein, denn sie hatte Elles Handy in der Küche in ihrer Handtasche gefunden. „Ja?“, warf sie rasch hinterher und legte ihm beschwichtigend die Hände auf die Brust und biss sich auf die Unterlippe, während sie ihn ansah. Sofort schlich sich die Gewohnheit zurück: sie wollte, dass er zufrieden und glücklich war.
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