* Jacob Gideon
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04.03.2016, 15:56
Das sie unter ihrem Kleid keinen Slip trug, war JJ durchaus bewusst und vielleicht tat er es auch gerade deshalb um zu sehen, ob Linea noch immer so auf ihn reagierte wie er es gewohnt war. Letzte Nacht hatte sie das definitiv, aber da hatte Alkohol eine beachtliche Rolle gespielt, sodass alle Hemmungen, selbst bei ihr, gefallen waren. Doch er wollte wissen, ob er immer noch die gleichen Knöpfe bei ihr drücken musste. Und tatsächlich, sie schmiegte sich förmlich an ihn, rutschte dichter an ihn heran, was Jacob unterstützte in dem er ihre einen Arm um die Taille schlang, und kam demnach auch in den Genuss seine Härte an ihrer empfindlichsten Stelle zu spüren, welche sich, wie sollte es bei JJ auch anders sein, schon wieder gegen den dünnen Stoff seiner Shorts abzeichnete.
Noch eher Jacob den Kuss, oder was auch immer er hier eigentlich mit der Kleinen vor hatte, intensivieren konnte, war es Linea die sich von ihm löste und ansah. Ihre Wange waren leicht gerötet und er konnte sehen, wie sich ihr Brustkorb schneller hob und senkte. Auch sein Puls hatte schon etwas beschleunigt und eigentlich wollte er auch einfach nur weiter machen. Doch Lineas zuckersüßen Worte und wie sie ihn dabei ansah, ließen Jacob dann doch lächeln. Er konnte es also immer noch. “Dann sind wir eben beide verrückt, na und?” säuselte er und beugte sich wieder zu ihr vor um mit seinen Lippen leicht über ihre zu streichen. Während er das tat kam ihm ein Gedanke und noch ehe er ihn fertig durchdacht hatte sprach er ihn aus. “ Lass uns hier verschwinden… lass uns zusammen für eine Weile wegfahren, nur du und ich…” dann küsste er ihre weichen Lippen wieder kurz und murmelte dann während er begann ihren Hals zu küssen “Ich habe oben in Auckland noch eine kleine Wohnung… lange nicht so groß wie diese hier, aber es würde für uns zwei genügen….” dann hob er wieder den Blick und sah sie an: “Komm mit mir…” bat er und sah ihr tief in die Augen. Gerade hatte er das Gefühl, das genau diese Idee, genau das Richtige für ihn war um Abstand zu gewinnen.
Noch eher Jacob den Kuss, oder was auch immer er hier eigentlich mit der Kleinen vor hatte, intensivieren konnte, war es Linea die sich von ihm löste und ansah. Ihre Wange waren leicht gerötet und er konnte sehen, wie sich ihr Brustkorb schneller hob und senkte. Auch sein Puls hatte schon etwas beschleunigt und eigentlich wollte er auch einfach nur weiter machen. Doch Lineas zuckersüßen Worte und wie sie ihn dabei ansah, ließen Jacob dann doch lächeln. Er konnte es also immer noch. “Dann sind wir eben beide verrückt, na und?” säuselte er und beugte sich wieder zu ihr vor um mit seinen Lippen leicht über ihre zu streichen. Während er das tat kam ihm ein Gedanke und noch ehe er ihn fertig durchdacht hatte sprach er ihn aus. “ Lass uns hier verschwinden… lass uns zusammen für eine Weile wegfahren, nur du und ich…” dann küsste er ihre weichen Lippen wieder kurz und murmelte dann während er begann ihren Hals zu küssen “Ich habe oben in Auckland noch eine kleine Wohnung… lange nicht so groß wie diese hier, aber es würde für uns zwei genügen….” dann hob er wieder den Blick und sah sie an: “Komm mit mir…” bat er und sah ihr tief in die Augen. Gerade hatte er das Gefühl, das genau diese Idee, genau das Richtige für ihn war um Abstand zu gewinnen.
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