YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
03.03.2016, 20:01
Linea tat es Jacob gleich und nahm die Schmerztablette sofort. Normalerweise nahm sie eher selten und vor allem ungern Tabletten, in diesem Falle war es aber äußert notwendig, denn ihr Kopf hämmerte beachtlich. Als säße dort ein kleiner Mann hinter der Stirn und prügele mit seinem Hämmerchen gegen die Schädelplatte. Mit einem halben Glas Wasser war aber auch die Schmerztablette schnell hinuntergespült und Linea seufzte. Durst hatte sie trotzdem noch, weshalb sie das Glas dann schlussendlich doch leerte. Auf seine Anspielung hin wollte sie protestieren, denn dieses verfluchte Video hatte Richard ja nicht persönlich gedreht, da unterbrach er sie schon und schob sich ohne zu fragen zwischen ihre Beine. Automatisch öffnete sie ihre Schenkel, hieß ihn geradezu willkommen und es fühlte sich nicht einmal falsch an. Um ihn direkt ansehen zu können, ließ sie sich nach hinten auf ihre Hände fallen und neigte den Kopf etwas zur Seite. „mhm?“, machte sie als er fragte ob sie wisse was er sich wünschte, denn sie hatte absolut keine Ahnung. Dieser melancholische Ton ließ Linea fast sofort schmelzen und ihr Herz hüpfte unweigerlich.
Als er seine Hand an ihre Wange legte und ihr noch näher kam, öffnete sie ihre Lippen und schnappte hörbar nach Luft. Er war halbnackt, sie trug nur ihr Kleid ohne Unterwäsche und er kam ihr verdammt nahe…das war luftraubend. Genauso wie der Kuss, den sie sofort erwiderte. Gerade nachdem er sich von ihr getrennt hatte, hatte sie sich diese Worte so sehr gewünscht und jetzt, vollkommen aus dem Nichts und so lange Zeit nach ihrer Verbindung….sie keuchte nach luftschnappend auf, nachdem er den Kuss wieder beendet hatte und ihr Herz raste. Erstaunlich, aber kein Gedanke galt Tyler. Ob das an den Drogen lag dir noch in ihrem Körper herumwirbelten? Oder an der Enttäuschung ihn nicht getroffen zu haben? Er hatte sie nur 2 mal in der Klinik besucht, sich nie gemeldet und die Sache mit Max...
„Ich weiß was du meinst…“ warf sie ein, da küsste er sie auch schon wieder, unterbrach sie bevor sie auch nur irgendetwas anderes erzählen konnte und Linea ließ es, wie eh und je, geschehen. Sie wehrte sich nicht, verweigerte sich nicht, sondern gab sich dem hin. Sie genoss es sogar, denn ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie merkte, dass sie immer noch genau wusste wie Jacob reagierte. Um das Gleichgewicht nicht zu verlieren, legte sie ihm eine Hand auf die Schulter und hielt sich dort an ihm fest, während die andere Hand weithin auf dem Schreibtisch halt suchte. Egal wie sehr sie es vielleicht wollen konnte, ihr Körper reagierte sofort auf seinen, ihr Kuss verschmolz zu einer Einheit und Linea verzehrte sich danach. Immerhin hatte er sie früher sehr selten auf diese Weise geküsst, dabei hatte sie genau für solche Momente gelebt und darauf gehofft, er würde ihr Zuneigung zeigen, egal auf welche Weise. Es war so einfach gewesen; damals. Vorsichtig brach Linea den Kuss, wagte es kaum Jacob anzusehen und suchte dann aber doch seinen Blick. „Ich habe mir oft gewünscht es wäre wieder so wie damals. Du glaubst gar nicht wie oft“, sie lächelte und schüttelte den Kopf. „Verrückt oder? Das muss der Restalkohol sein der aus mir spricht. Und aus dir“. Die letzten Worte waren eher ein Flüstern und kaum zu verstehen. Dafür war ihre Körpersprache aber eindeutig, denn sie sagte etwas ganz anderes: Lass mich nicht los. Denn sie blieb weiterhin vor ihm sitzen, so nah dass sie seine Wärme spüren, seinen Geruch wahrnehmen konnte und glaubte seinen Herzschlag zu hören. Mit einem Mal wurde ihr fürchterlich heiß und das Kleid kam ihr viel zu eng vor.
Als er seine Hand an ihre Wange legte und ihr noch näher kam, öffnete sie ihre Lippen und schnappte hörbar nach Luft. Er war halbnackt, sie trug nur ihr Kleid ohne Unterwäsche und er kam ihr verdammt nahe…das war luftraubend. Genauso wie der Kuss, den sie sofort erwiderte. Gerade nachdem er sich von ihr getrennt hatte, hatte sie sich diese Worte so sehr gewünscht und jetzt, vollkommen aus dem Nichts und so lange Zeit nach ihrer Verbindung….sie keuchte nach luftschnappend auf, nachdem er den Kuss wieder beendet hatte und ihr Herz raste. Erstaunlich, aber kein Gedanke galt Tyler. Ob das an den Drogen lag dir noch in ihrem Körper herumwirbelten? Oder an der Enttäuschung ihn nicht getroffen zu haben? Er hatte sie nur 2 mal in der Klinik besucht, sich nie gemeldet und die Sache mit Max...
„Ich weiß was du meinst…“ warf sie ein, da küsste er sie auch schon wieder, unterbrach sie bevor sie auch nur irgendetwas anderes erzählen konnte und Linea ließ es, wie eh und je, geschehen. Sie wehrte sich nicht, verweigerte sich nicht, sondern gab sich dem hin. Sie genoss es sogar, denn ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie merkte, dass sie immer noch genau wusste wie Jacob reagierte. Um das Gleichgewicht nicht zu verlieren, legte sie ihm eine Hand auf die Schulter und hielt sich dort an ihm fest, während die andere Hand weithin auf dem Schreibtisch halt suchte. Egal wie sehr sie es vielleicht wollen konnte, ihr Körper reagierte sofort auf seinen, ihr Kuss verschmolz zu einer Einheit und Linea verzehrte sich danach. Immerhin hatte er sie früher sehr selten auf diese Weise geküsst, dabei hatte sie genau für solche Momente gelebt und darauf gehofft, er würde ihr Zuneigung zeigen, egal auf welche Weise. Es war so einfach gewesen; damals. Vorsichtig brach Linea den Kuss, wagte es kaum Jacob anzusehen und suchte dann aber doch seinen Blick. „Ich habe mir oft gewünscht es wäre wieder so wie damals. Du glaubst gar nicht wie oft“, sie lächelte und schüttelte den Kopf. „Verrückt oder? Das muss der Restalkohol sein der aus mir spricht. Und aus dir“. Die letzten Worte waren eher ein Flüstern und kaum zu verstehen. Dafür war ihre Körpersprache aber eindeutig, denn sie sagte etwas ganz anderes: Lass mich nicht los. Denn sie blieb weiterhin vor ihm sitzen, so nah dass sie seine Wärme spüren, seinen Geruch wahrnehmen konnte und glaubte seinen Herzschlag zu hören. Mit einem Mal wurde ihr fürchterlich heiß und das Kleid kam ihr viel zu eng vor.
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