* Jacob Gideon
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03.03.2016, 16:26
Er ging zu besagter Schublade herüber und angelte nach dem Päckchen, aus dem er einen der beiden Blister zog. Als Linea versuchte sich ungesehen von ihm an zu ziehen, was ihr natürlich nicht wirklich gelang, musste er noch breiter grinsen. Sie würde sich nie ändern und vielleicht war das gerade das, was ihn hier hatte wieder auftauchen lassen. Diese Beständigkeit, das vertraute, das er bei Linea wusste was er zu erwarten hatte, das er bei ihr nie etwas fürchten musste, da er in ihrer Beziehung immer der Überlegenere sein würde. Nicht so zwischen ihm und Mika, dort würde es immer ein Machtkampf sein, ein auf und ab und hin und her, neue Überraschungen, neue Geheimnisse, neue Skandale. Gerade hatte er das alles so satt. Am liebsten wollte er einfach nur weit weg, raus aus dieser Stadt, fort von seiner Firma, die, wenn es so weiter ging eh bald Insolvenz an melden musste und vor allem weg von Mika.
“Danke…” sagte er mit immer noch heiserer Stimme und drückte sowohl sich als auch Linea eine Tablette heraus. Seine spülte er sogleich mit dem Wasser hinunter. “ War es je anders?” fragte er im Gegenzug und lächelte im ersten Augenblick, wurde dann aber kurz ernst. “Okay, das mit Richard, das zählt nicht…” dann wurde sein Lächeln wieder breiter und er trat auf Linea zu, schob einfach ihre Beine auseinander und drängte sich dazwischen. “ Weißt du was ich mir wünsche?” fragte Jacob nun wieder in diesem melancholischen, ja fast tiefsinnig wirkendem Ton, als er eine Hand an ihre Wange legte und mit dem Daumen ihr Gesicht seinem leicht entgegen hob, wobei sich seine Lippen ihren nährten. “ Ich wünschte wir könnten die Zeit zurück drehen… ich vermisse die Zeit mit dir…” raunte er, ehe sich sein Lippen zärtlich auf ihre nieder senkten. Und tatsächlich meinte er das so.
Lange dauerte, der für JJ’s Verhältnisse zärtliche, Kuss nicht, da hob der Dunkelhaarige langsam wieder den Kopf. Schließlich wirkte die Schmerztablette noch nicht. Er sah Linea an und er seufzte. Der Tatsache nach, das sie beide letzte Nacht mehr als einmal mit einander Sex gehabt hatten, war für ihn ein klarer Beweis, das Linea nichts mehr mit diesem Tyler am Laufen hatte. Denn Linea war ehrlich und rein und gar nicht in der Lage jemanden zu betrügen oder zu hintergehen. So gut glaubte er sie dann schon zu kennen über all die Zeit. Jacob seufzte und streichelte ihr kurz über die Wange und hob einen Mundwinkel. “Weißt du, bei mir läuft so ziemlich alles gerade richtig mies.” stellte er fest und nickte leicht dabei. “Außer das hier…” flüsterte er dann wieder und senkte seine Lippen erneut auf ihre.
“Danke…” sagte er mit immer noch heiserer Stimme und drückte sowohl sich als auch Linea eine Tablette heraus. Seine spülte er sogleich mit dem Wasser hinunter. “ War es je anders?” fragte er im Gegenzug und lächelte im ersten Augenblick, wurde dann aber kurz ernst. “Okay, das mit Richard, das zählt nicht…” dann wurde sein Lächeln wieder breiter und er trat auf Linea zu, schob einfach ihre Beine auseinander und drängte sich dazwischen. “ Weißt du was ich mir wünsche?” fragte Jacob nun wieder in diesem melancholischen, ja fast tiefsinnig wirkendem Ton, als er eine Hand an ihre Wange legte und mit dem Daumen ihr Gesicht seinem leicht entgegen hob, wobei sich seine Lippen ihren nährten. “ Ich wünschte wir könnten die Zeit zurück drehen… ich vermisse die Zeit mit dir…” raunte er, ehe sich sein Lippen zärtlich auf ihre nieder senkten. Und tatsächlich meinte er das so.
Lange dauerte, der für JJ’s Verhältnisse zärtliche, Kuss nicht, da hob der Dunkelhaarige langsam wieder den Kopf. Schließlich wirkte die Schmerztablette noch nicht. Er sah Linea an und er seufzte. Der Tatsache nach, das sie beide letzte Nacht mehr als einmal mit einander Sex gehabt hatten, war für ihn ein klarer Beweis, das Linea nichts mehr mit diesem Tyler am Laufen hatte. Denn Linea war ehrlich und rein und gar nicht in der Lage jemanden zu betrügen oder zu hintergehen. So gut glaubte er sie dann schon zu kennen über all die Zeit. Jacob seufzte und streichelte ihr kurz über die Wange und hob einen Mundwinkel. “Weißt du, bei mir läuft so ziemlich alles gerade richtig mies.” stellte er fest und nickte leicht dabei. “Außer das hier…” flüsterte er dann wieder und senkte seine Lippen erneut auf ihre.
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