* Jacob Gideon
written by
02.03.2016, 16:38
Während ihn die Gedanken an Mika und diesen anderen Kerl weiter quälten, hatte er die Augen geschlossen und versuchte das Pochen in seinem Schädel zu ignorieren. Als er dann aber merkte, wie sich neben ihm die Matratze bewegte, wie Linea aufwachte, öffnete er langsam die Augen wieder und drehte langsam den Kopf in ihre Richtung. Wieder setzte der Schmerz ein, doch lange nicht so abrupt und heftig wie noch zu vor. Trotzdem gab er einen leichten, wen auch leisen, gequälten Laut von sich. „Morgen…“ sagte und seine Stimme klang rauer als sonst, belegter, was ihn dazu brachte sich zu räuspern. Das wiederum zog wieder schmerzhafte Stiche im Kopf nach sich woraufhin er das Gesicht verzog. „Mhhhhoorr…“ murrte er und schnaufte leicht, dann blickte er Linea wieder an, deren Gesichtsausdruck Bände sprach. „Ach komm schon… ernsthaft? Ich dachte diese Schüchternheitsnummer hättest du endlich mal abgelegt…“ entgegnete er, als er sah das sie auch die Bettdecke ziemlich weit hoch gezogen hatte um sich zu bedecken. „Gestern Nacht hattest du das zumindest…“ fügte er leise und mehr zu sich selbst gesprochen an und musst unweigerlich süffisant grinsen. Zwar fehlten ihm immer noch Bruchstücke, aber an ihre laszive Art und vor allem ihr Bitten sie auf dem Küchentisch zu – ficken- erinnerte er sich nur all zu gut.
Nun hob sich einer seiner Mundwinkel noch weiter „Warum hab ich dich nur gehen lassen…“ philosophierte er mit sich selbst und sah ihr dabei nachdenklich wechselseitig in die Augen. Sie hätte mir das nie angetan… dachte er und spürte wieder die Enge im Brustkorb, woraufhin er sich von ihrem Blick löste und die Decke zurück schlug. Dass er nichts trug überraschte ihn nicht wirklich und es machte ihm auch nicht wirklich etwas aus vor Linea nackt herum zu laufen, warum denn auch. Trotzdem angelte er sich seine Shorts die er auf dem Fußboden erblickte. Von seiner restlichen Kleidung fehlte jedoch jede Spur. Wie er die Boxershorts nun an zog, stand er dabei wieder viel zu rasch auf, sodass sein Schädel nun richtig heftig pochte und schmerzte. „ Oh man….hast du hier irgendwo Aspirin oder sonst was gegen Kopfschmerzen?“ murrte er und hielt sich mit einer Hand den Kopf, während er sich Linea aber wieder zu gewandt hatte die noch immer in ihrem Bett lag.
Nun hob sich einer seiner Mundwinkel noch weiter „Warum hab ich dich nur gehen lassen…“ philosophierte er mit sich selbst und sah ihr dabei nachdenklich wechselseitig in die Augen. Sie hätte mir das nie angetan… dachte er und spürte wieder die Enge im Brustkorb, woraufhin er sich von ihrem Blick löste und die Decke zurück schlug. Dass er nichts trug überraschte ihn nicht wirklich und es machte ihm auch nicht wirklich etwas aus vor Linea nackt herum zu laufen, warum denn auch. Trotzdem angelte er sich seine Shorts die er auf dem Fußboden erblickte. Von seiner restlichen Kleidung fehlte jedoch jede Spur. Wie er die Boxershorts nun an zog, stand er dabei wieder viel zu rasch auf, sodass sein Schädel nun richtig heftig pochte und schmerzte. „ Oh man….hast du hier irgendwo Aspirin oder sonst was gegen Kopfschmerzen?“ murrte er und hielt sich mit einer Hand den Kopf, während er sich Linea aber wieder zu gewandt hatte die noch immer in ihrem Bett lag.
Melde dich an, um die Signatur zu sehen.
