* Jacob Gideon
written by
23.02.2016, 19:31
Als Ihre kleine Hand nach seinem Schwanz griff, ließ er ihn los und genoß das sanfte aber doch recht bestimmte reiben. Seine Zunge drängte sich immer heftiger in ihren Mund je länger sie ihn mit ihrer Hand bearbeitete. Ohne Zweifel hatte sie nichts von dem verlernt was sie damals bei ihm gelernt hatte, auch wenn ihm dieser Enthusiasmus eigentlich hätte etwas verwundern sollen, denn bis zu letzt war sie eigentlich nie wirklich die gewesen, die Eigeninitiative an den tag gelegt hatte, es sei denn JJ hatte Ihr aufgetragen eine bestimmte Haltung an den Tag zu legen. Aber so ganz unaufgefordert war sie sonst nie so zur Sache gegangen. Auch ihre dann ziemlich unverblümten, direkten Worte, waren überhaupt nicht das was er von Linea, seiner Ex-Sub kannte. Doch er war zu betrunken, als das ihm dies in diesem Moment zu denken gab. Als sie seine Schwanz so durch ihre Nässe rieb und ihn anflehte, sie endlich zu ficken, zögerte er keine Sekunde mehr. Er hob den Kopf, sah nach unten zwischen ihre Schenkel und schob ihre Hand unwirsch zur Seite um sich schon im nächsten Moment in einem geschmeidigen Stoß in sie zu schieben. Hitzig stöhnte er auf. “Oh ja…” keuchte er und begann sich in ihr zu bewegen, das Becken immer schneller vor und zurück zu schieben, während seine Hände sie nun an den Hüften hielten. Sein Blick lag noch noch immer zwischen ihren Schenkeln, beobachtete wie er ihre Pussy immer wieder ausfüllte. Unter den Bewegungen wackelte der recht einfache Holz tisch schon leicht und quietschte auch hier und da, doch das störte wohl keinen der beiden. Dann hob er aber doch langsam wieder keuchend den Kopf und blickte Linea an. “ Du bist immer noch so verdammt geil eng…” sprach er seine Gedanken aus und leckte sich dabei genüßlich über die Lippen während er sich nun schneller in sie trieb, die wärme und Nässe um seine Erektion genoss. Jeder andere Mann wäre wohl in diesem Zustand wohl ar nicht mehr in der lage zu einer richtigen, andauernden Erektion gewesen, so betrunken wie JJ war, aber da kam ihm seien Erkrankung mal wieder zu Gute.
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