YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
23.02.2016, 18:37
Zwischen Jacob und Linea herrschte eine Anziehungskraft die auf reiner Begierde beruhte. Auf Begierde und Sehnsucht. Gefühle waren nicht im Spiel, waren es von Jacobs Seite sowieso nie gewesen und auch wenn Linea jetzt nicht an Tyler dachte und sie irgendwie auch nicht sicher war, ob sie überhaupt noch ein Paar waren nach der Sache mit dieser Max, liebte sie nur den hageren Blondschopf, dem sie sich auf eine verquere Art und Weise verbunden fühlte. Ebenso verquer war aber auch die Beziehung zu JJ, auf dessen Schoß sie jetzt saß. In Windeseile hatte er sie ihres Kleides entledigt, sie ihm das Hemd ausgezogen und schon saß sie auf dem Tisch. Der süße Rotwein würde eine klebrige Pfütze auf dem Boden hinterlassen und die Scherben einbetonieren, doch niemand störte sich daran. Zu sehr waren die zwei auf einander fixiert, was Jacob passend auch in Worte fasste.
Schwer seufzte Linea in den folgenden Kuss hinein als sie das Klirren seines Gürtels vernahm und streckte ihre kleine Hand aus, um seinen Schwanz zu umschließen und zu massieren. Sofort hatte sie den passenden Rhythmus raus, als hätte es nie einen anderen Mann in ihrem Leben gegeben. Stöhnend rutschte sie mit ihrer Hüfte dichter an Jacob heran und ließ somit die Spitze seines Schwanzes an ihrer bereits feuchten Pussy reiben. Jacob hatte es schon immer vermocht Linea innerhalb von Sekunden in Flammen zu versetzen und das war jetzt nicht anders. Sie wollte ihn, konnte nur noch an das denken, was sie taten und was folgen würde, sehnte sich nach seinen Küssen, seinen Berührungen und nach seinem Schwanz. „Oh Gott, bitte fick mich“, stöhnte sie an seinen Lippen und sah ihn durch halbgeöffnete Augen an. Hier sprachen eindeutig der Alkohol, die Drogen und die gemeinsame Vergangenheit aus ihr.
Schwer seufzte Linea in den folgenden Kuss hinein als sie das Klirren seines Gürtels vernahm und streckte ihre kleine Hand aus, um seinen Schwanz zu umschließen und zu massieren. Sofort hatte sie den passenden Rhythmus raus, als hätte es nie einen anderen Mann in ihrem Leben gegeben. Stöhnend rutschte sie mit ihrer Hüfte dichter an Jacob heran und ließ somit die Spitze seines Schwanzes an ihrer bereits feuchten Pussy reiben. Jacob hatte es schon immer vermocht Linea innerhalb von Sekunden in Flammen zu versetzen und das war jetzt nicht anders. Sie wollte ihn, konnte nur noch an das denken, was sie taten und was folgen würde, sehnte sich nach seinen Küssen, seinen Berührungen und nach seinem Schwanz. „Oh Gott, bitte fick mich“, stöhnte sie an seinen Lippen und sah ihn durch halbgeöffnete Augen an. Hier sprachen eindeutig der Alkohol, die Drogen und die gemeinsame Vergangenheit aus ihr.
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