* Jacob Gideon
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23.02.2016, 17:00
Das Splittern des Glases kümmerte auch Jacob nicht sonderlich, er rutschte lediglich mit seinem Stuhl ein Stück weiter zur Seite um mehr Freiheit zu haben, während Linea auf seinen Schoß kletterte. Als ihre Kleinen Finger sich in sein Haar vergruben stöhnte JJ unwillkürlich auf und biss der Brünetten leicht in die Unterlippe. Kurz öffnete er dann die Augen und blickte sie an, ihr kurzes Kleid war hoch gerutscht und verdeckte nicht einmal mehr ansatzweise ihren Po. Um ihren Hintern gänzlich frei zu legen schob er den Stoff nach oben, immer weiter bis seine Hände über ihre, in einen Spitz-BH gehüllten, Brüste erreichten, die er kurz schnurrend genüsslich mit den Händen umschloss. Sie passten immer noch genau in seine Hände, wie für ihn gemacht. Sich dann aber fürs erste doch wieder los reißend, zog er ihr nun das Kleid über den Kopf hinweg aus und ihr langes, braunes Haar fiel auf ihre nackten Schultern. Sie war währenddessen dabei ihm das Hemd auf zu knöpfen. Er ließ sie machen, hob sie aber hoch, stand selbst auf und setzte sie auf den Küchentisch vor sich wobei er sein Glas hinunter stieß, das somit ebenfalls zerschlug und eine ordentlich Rotweinpfütze auf den hellen Fliesen hinterließ. Mit einer Hand öffnete er ihren BH und zog ihn ihr, ebenso wie den Slip den sie ja noch trug, aus, ehe er sich zwischen ihre Beine drängte. Als sie endlich sein Hemd auf hatte, streifte er es sich hektisch von den Schultern und lehnte sich dann über sie, drückte seinen Schoß gegen ihrem, ließ sie seine Härte schon jetzt spüren. „Ich will dich so sehr…“ keuchte er ihr dreckig entgegen, als er sich kurz von ihren Lippen los sagte um seine Hose zu öffnen und sie hastig samt Shorts hinunter zu schieben und begann sein riesiges Glied mit einer Hand auf und ab zu reiben, während er sie weiter küsste. Etwas, das er ihr sonst eher selten hatte zu Teil werden lassen, doch heute, hier und jetzt brauchte er genau das. Vielleicht weil er mittlerweile daran gewöhnt war, das zum Sex auch küssen gehörte, oder eben weil es sowas tröstliches hatte.
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