YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
23.02.2016, 16:04
Schließlich war es Jacob der den letzten Abstand zwischen ihnen überbrückte, diesen winzigen Hauch von Abstand der Lineas Anstand gewahrt hatte und als er sie küsste, dabei seine Hand in den Nacken schob und sanften Druck ausübte, fuhr ein gewaltiger Blitz durch ihren Körper der sie alles um sich herum vergessen ließ. Es gab jetzt nur noch diesen Kuss, der sofort intensiver wurde, das Rauschen in ihren Ohren sowie das Gefühl des Alkohols in ihren Blutbahnen. Dieses vertraute Verlangen das sich aufbaute und Lineas Inneres Feuer in diesem Augenblick entfachte, war genau wie jenes, dass sie immer verspürt hatte, wenn Jacob ihr endlich das gab, was sie wollte und brauchte: Nähe, Aufmerksamkeit und das Gefühl von Geborgenheit. Genau das hatte sie die letzten Wochen schmerzlich vermisst, als sie allein in dieser Klinik hocken musste.
Lineas Finger fuhren automatisch in JJ´s Nacken, spielten mit den kleinen Haaren dort und während der Kuss gieriger wurde, schmeckte sie zunehmend den herben Geschmack von Whiskey und Schnaps. Aber sie schmeckte auch Jacobs Sehnsucht. Seine Aufforderung sich auf seinen Schoß zu setzen verstand sie prompt als solche und kam dem dann auch sofort nach. Das Weinglas, welches sie noch auf den Tisch hatte stellen wollen, fiel zu Boden und zerbrach in 3 Teile, der letzte Rest Rotwein verteilte sich auf dem Boden, aber Linea störte sich nicht daran. Ganz im Gegenteil, sie schmiegte sich stattdessen an Jacobs Schoß und ihre Finger machten sich bereits daran sein nasses Hemd zu öffnen. Was Alkohol und Traurigkeit mit einem machen konnten, war durchaus verwunderlich.
Lineas Finger fuhren automatisch in JJ´s Nacken, spielten mit den kleinen Haaren dort und während der Kuss gieriger wurde, schmeckte sie zunehmend den herben Geschmack von Whiskey und Schnaps. Aber sie schmeckte auch Jacobs Sehnsucht. Seine Aufforderung sich auf seinen Schoß zu setzen verstand sie prompt als solche und kam dem dann auch sofort nach. Das Weinglas, welches sie noch auf den Tisch hatte stellen wollen, fiel zu Boden und zerbrach in 3 Teile, der letzte Rest Rotwein verteilte sich auf dem Boden, aber Linea störte sich nicht daran. Ganz im Gegenteil, sie schmiegte sich stattdessen an Jacobs Schoß und ihre Finger machten sich bereits daran sein nasses Hemd zu öffnen. Was Alkohol und Traurigkeit mit einem machen konnten, war durchaus verwunderlich.
Melde dich an, um die Signatur zu sehen.
