YOU SAVED ME ONCE PLEASE SAVE ME ONCE AGAIN.
written by Adriana
22.02.2016, 15:48
Wie lange Linea in der Küche gesessen hatte, wusste sie im Nachheinein nicht mehr. Sie wusste wohl aber, dass sie die halbe Flasche Filou- ein billiger Fusel aus dem Discounter xD- geleert hatte, als es an der Tür klingelte. Bevor auch nur irgendjemand aufstehen musste (die Jungs schliefen schließlich tief und fest, eilte Linea ungeschickt torkelnd auf ihren hohen Schuhen zur Tür. Sie hatte die Schuhe nicht ausgezogen, weil sie diese auf Grund der Riemchen an den Fesseln nicht hatte einfach abstreifen können. Sofort drückte sie auf den Türöffner, hörte wie sich unten die Tür öffnete und hoffte inständig, dass es sich um Tyler handelte. Er hatte ihr so gefehlt! All die Wochen die sie ihn nicht gesehen hatte…es war schrecklich gewesen. Die Klinik war schrecklich, auch wenn es ihr geholfen hatte und sie nun vom Methadon herunter war, trotzdem fühlte sie sich dort alles andere als wohl.
Mittlerweile war ihre Kleidung angetrocknet, ebenso wie ihre Haare und das Make-up, was sie weiterhin ziemlich fertig aussehen ließ. Trotzdem hatte sie immer noch dieses unschuldige, hübsche an sich, was Männer dazu bringen konnte den Beschützerinstinkt zu entdecken. Die Glühbirne im Treppenhaus auf der Etage der WG war kaputt und das leichte Licht der Küche hatte nicht genügend Kraft um den Flur komplett auszuleuchten, entsprechend konnte Linea durch den Schleier des Alkohols nur schlecht sehen, wer da die Treppe hinauf kam. Das Glas Wein hielt sie dabei immer noch in der Hand.
Mittlerweile war ihre Kleidung angetrocknet, ebenso wie ihre Haare und das Make-up, was sie weiterhin ziemlich fertig aussehen ließ. Trotzdem hatte sie immer noch dieses unschuldige, hübsche an sich, was Männer dazu bringen konnte den Beschützerinstinkt zu entdecken. Die Glühbirne im Treppenhaus auf der Etage der WG war kaputt und das leichte Licht der Küche hatte nicht genügend Kraft um den Flur komplett auszuleuchten, entsprechend konnte Linea durch den Schleier des Alkohols nur schlecht sehen, wer da die Treppe hinauf kam. Das Glas Wein hielt sie dabei immer noch in der Hand.
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